“ Der stärkste Applaus, bleibt zuhaus“

Ja so sind halt Wettbewerbe: Egal ob Echo. Ob DSDS. Ob Supertalent. Ob Fernsehgremium.

Egal wo.

Egal wann entscheiden Einige was Alle zu ertragen haben.

Aber ohne zu sehen was Andere möchten.

So gerade geschehen beim Vorentscheid zum Alpen Grand Prix 2017.

Dreizehn gemeldete Künstler mussten auf 6 reduziert werden.

Also sieben müssen weichen.

Eine schwere Aufgabe für eine Jury, die mit Ohren ausgestattet ist, dass sie der Firma Hörgeräte Geers, als Probanten voran gehen könnten.

So viel falsche Töne habe ich kaum in einem international angelegten Vorentscheid je gehört.

Auch der Jury ist das wohl nicht ganz entgangen.

Denn den gewählten wurde nahegelegt den Text zu lernen und die Intonation.

Kein Wunder, dass da die Zuschauer vorzeitig den Saal verliessen und Ihre Kondolenz bei den Sängern abgaben.

Die richtig gesungen haben, aber ins Abseits gestellt wurden.

In der Politik oder dem Fussball würde man Eklat sagen.

Wir alle haben nur den Kopf geschüttelt und werden demnächst diesem Wettbewerb nicht mehr zur Verfügung stehen.

Denn wir wollen Qualität, die dem Zuschauer gefällt und nicht interne Mauscheleien.

Euer Charli

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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