Das Adelsverbotsgesetz und seine Auswirkung

Mit welcher Verzweiflung doch Vertreter anderer Parteien nach Möglichkeit suchen, den Obdachlosen in der Politik zu schaden, liebe Freunde, ja mit Händen und Füssen nach Strohhalmen greifen um uns, wenn es möglich wäre,  doch irgendetwas anhängen zu können, habe ich am heutigen Tag wieder einmal gemerkt.

Als mich jemand mit dem Adelsverbotsgesetz kam.

Eigentlich sollte ihm ja bewusst sein, dass Gregor und ich den Ordo Templi Liberalis weltweit leiten und man bei den Templern bis heute zum Ritter schlägt. Also adelt.

Siehe Vereinsregister

Aber: Man macht halt Wind, wo immer es geht.

Wie meinte der Kontrahent:

Der Staatsanwalt wird seine hellste Freude haben.

Grundlage war, dass ich in einem Artikel bekannt gab, dass Gregor Ulrich adelig sind und nicht nur, dass wir aus alten Adelsfamilien, ich aus dem Haus Behaghel von Flammerdinge/Weber von Webenau, er aus dem Haus Stadengleich/Donnersmark, stammen und das wir daher auch den monarchistischen Ansatz bei einigen unserer politischen Ansichten mit berücksichtigen werden.

So wie dies übrigens Bruno Kreisky, Kraus, Reimann und DDr. Günther Nenning auch schon getan haben.

Es sogar in der Bundespräsidentschaftswahl zum Thema wurde, als man feststellte, dass Norbert Hofer zum St. Georgsorden gehört.

Hätte der politische Kontrahent geschaut, so wäre er auf einen Artikel der Presse gestossen, in welchem festgehalten ist:

Adelstitel: Auch Koalition für höhere Strafen

Das Tragen von Adelstiteln, was weder ich noch Gregor tun, ist mit einer Strafe von 0,14 EUR zu belegen.

Und ob sich der Staatsanwalt darüber freut, für solche Summen tätig zu werden?

Denn: Diese Strafe ist, siehe den Presseartikel, verfassungsmässig gebunden.

Dem Staat hierfür Kosten also Kosten zu verursachen um 0,14 EUR einzubringen?

Und dennoch kann ich unseren Kontrahenten verstehen!

Es scheint nämlich so zu sein, dass man gegen uns ausser der Nazi Keule, die immer geschwungen wird, wenn sich irgendwo etwas Neues bewegt, siehe Sebastian Kurz oder eben dem Adelsverbotsgesetz scheint man einfach nicht wirklich Etwas finden zu können.

Der Versuch in anderer Richtung, uns so wie man es bei DDr. Günther Nenning versuchte, als Spinner darzustellen, scheint ja ebenso zum Scheitern verurteilt.

Und so sollten wir uns bewusst machen:

Unsere politischen Kontrahenten machen sich offensichtlich bereits die grössten Sorgen. Haben Angst um deren Sessel.

Und das ist gut so.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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