Emmanuel Macron: Gegen Armut und für die Wirtschaft

Eigentlich hätte ich Emmanuel Macron, dem Chef der Partei „Republique en Marche“ (Republik in Bewegung) in Frankreich am Liebsten schon am gestrigen Tag zu seinem überragenden Wahlsieg gratuliert. Gratuliert,  weil es selten passiert, dass das Programm, welches auch die „Obdachlosen in der Politik“ vertreten, in einem Staat schon angenommen wird. Wir also wissen, wie andere Staaten dazu stehen.

Ich habe mit der Gratulation dennoch einen Tag gewartet.

Weil ich noch einen weiteren Beweis abwarten wollte.

Einen grossen Unterschied sichtbar machen, welcher Sozialdemokraten und Sozialliberale unterscheidet. Welcher sozial-liberale überhaupt von fast allen anderen Parteien unterscheidet.

Hätte nämlich unser Bundeskanzler Christian Kern den Sieg eingefahren, den Emmanuel Macron gerade in Frankreich erreichte, die Absolute, so hätte er sich wahrscheinlich zuerst einmal zurückgezogen und hätte überlegt, wie er die Politik die nächsten 5 Jahre so anlegen könnte, dass er die Absolute bei der nächsten Wahl wieder halten kann.

Es ginge daher um Machtsicherung. Und: Knapp vor den nächsten Wahlen begänne dann seine Arbeit.

So wie jetzt. In Hektik. Wir wollen doch noch zeigen können, dass wir Etwas getan haben.

Bei Emmanuel Macron ist das anders.

Emmanuel Macron beginnt vom ersten Tag an aktiv sein Programm umzusetzen und das kann er, weil er sich schon im Vorfeld der Wahl genau überlegt hat, was er eigentlich vor hätte.

Ob es ihm die Menschen ermöglichen, es umsetzen zu dürfen, dass wusste er natürlich nicht.

Aber: Was er tun würde, wenn er die Möglichkeit bekäme.

Die Stärkung der Wirtschaft durch die Steigerung der Kaufkraft der Menschen an der Armutsgrenze.

So wie wir Obdachlosen in der Politik dies eben auch propagieren.

Und den Umbau der EU auf ein Christlich Liberales Schweizer Modell.

Sprich: Eine EU vom her Menschen aufgebaut.

Und weil man hierzu keine utopischen Zukunftspläne braucht, sondern sich nur einfach an die Arbeit machen muss, ja deshalb kann Emmanuel Macron gleich vom ersten Tag an mit seinem Programm beginnen.

Hat nach der Wahl noch immer das selbe Programm wie davor.

Denn: Das was er da als Plan vorliegen hat, ist ein gesamtes Zukunftsmodell.

Und das unterscheidet eben die Sozial oder Christlich Liberalen Parteien zur Politik von heute.

Wir wissen, was wir wollen.

Klare Linien und Strukturen, welche nur umgesetzt werden müssen.

Und dafür wollen wir Emmanuel Macron herzlich gratulieren.

Nicht nur zu seinem Wahlsieg.

Der den Start in Frankreich aber zugegebener Massen erst möglich macht.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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