VORSICHT! „Christlich Liberale“ werden „Obdachlose in der Politik“

Auch wenn es uns durchaus gut gefallen hätte, liebe Freunde, unter dem Namen der Bewegung Pillersdorfs der Wiener Revolution, also Christlich Liberale zur Wahl anzutreten, so haben wir dadurch, dass sich Rudolf Gehring von der CPÖ dazu entschlossen hat nunmehr Österreich weit doch anzutreten, letztendlich also Verwechslungsgefahr bestanden hätte, festgestellt, dass unser Name doch ungünstig gewählt ist.

Satzungen der „Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Volkspartei“
Denn:

1.) Hätten sich die Menschen letztendlich nicht im Wahllokal ausgekannt, wer denn nun eigentlich Christian Left und wer Christian Right ist
2.) Hätten wir uns vor dem Wahllokal eine Schlacht zweier christlicher Gruppen geben müssen, was bestimmt nicht gerade der goldenen Regel entsprochen hätte
3.) sagen wir mit dem Namen „Obdachlose in der Politik – Österreichs sozial-liberale Volkspartei“ wahrscheinlich mehr als wir den Menschen bisher gesagt haben.

 

Nämlich, dass sich die „Obdachlosen in der Politik“ für

.) die 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze
.) die 438.000 Arbeitslosen

und

.) die Klein- und Mittelunternehmer einsetzen wollen, welche keine Privatentnahmen mehr machen können.

Schliessen mit unserem Namen niemanden aus, sondern eigentlich alle Betroffenen ein, was unserer Einstellung „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst“ doch deutlich mehr entspricht.

Und sind zusätzlich, so zumindest bei einer google-Abfrage festgestellt, Europas erste Obdachlosen/Armutspartei.

Seid Ihr mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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