Obdachlose in der Politik (Christlich Liberale): Ein Werk des Ordo Templis Liberalis

Ein Ziel der Christlich Liberalen: Eine vollkommene Scheiterkultur

Gestern war es wieder einmal so weit, liebe Freunde, dass ich vor einem Geschäftstreibenden stand, der so wie es mir in den letzten 10 Jahren auch schon immer wieder passiert ist, meinte:

Warum arbeiten Sie nichts?

Und jedes Mal wenn ich dies höre, bin ich ziemlich überrascht.

Denn: Wenn Gruppen wie Amnesty International oder Greenpeace für ihre Aktionen Unterschriften sammeln, so fragt sich kein Mensch ob dies Arbeit ist oder nicht.

Sondern da sieht man dies als selbstverständlich an.

Wenn aber ehemalige Obdachlose das selbe tun, dann werden sie gefragt:

Warum arbeitet ihr nicht?

Dabei haben wir eine ganze Reihe von fertiggestellten Arbeiten  in den letzten Jahren aufzuweisen:

.) Rettet die Baumgartner Höhe
.) Das Kreuz muss bleiben
.) Stoppt das Nikolausverbot
.) Arbeitsrecht für Obdachlose, P7 soll Zentralmeldeadresse werden
.) Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Wahlfreiheit für Klein- und Mittelgastronome
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Rettet die Linie 58

Alles Petitionen mit denen wir über die notwendige >500 Marke des Landes Wien kamen.

Und unsere Online-Zeitung, der Liberale Bote, der inzwischen über 404.000 Leser/innen verfügt, hat ja auch immer wieder Themen hervorgebracht, die dann allgemein zum Gesellschaftsthema wurden:

Nationalbibliothek: Der Liberale Bote

Vielleicht also schaffen wir nunmehr ein Umdenken, wenn wir fordern:

Wir wollen ein Grundmandat für die Obdachlosen

Werden dann in Zukunft nicht mehr gefragt: Warum arbeitet Ihr nichts?

So als würde sich unsere Zeitung von selbst machen und unserer Crowd Funding Aktionen wären einfach nur „Spazierengehen“, um uns selbst zu berreichern.

Und weil es dann auch noch Menschen gibt, die genau das laut behaupten, ohne das der Gesetzgeber gegen solche Meldungen einschreitet, meinen würde:

Sorry, dass ist ein aufgelegter §297 Verleumdung. Denn die Werke sind ja klar auf der Gemeinde Wien Datenbank ersichtlich.

Petitionsblattform der Gemeinde Wien Übersicht

Mt 7,16
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

daher werden wir es diesmal durch einen Antritt zur Nationalratswahl versuchen, den „schlechten Ruf“ der Obdachlosen zu beseitigen.

Denn: Vielleicht reicht ja dann diese Leistung aus?

Was meint Ihr?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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