Töchter aus der Hymne schmeissen?

Ganz ehrlich, Freunde, manchmal habe ich den Eindruck, dass unsere Politik den Ernst der Lage nicht wirklich verstanden hat.

Während dem man ein Treffen um die Sicherheit Österreichs mit Bundesinnenminister Sobotka von Seiten der SPÖ einfach platzen lässt, offensichtlich haben die zahlreichen Anschläge in der EU von Seiten der Terrororganisation Islamischer Staat noch nicht gereicht,

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scheint die wesentlichste Frage der österreichischen Politik momentan zu sein, ob nun in der österreichischen Bundeshymne das „und Töchter“ vorkommt oder nicht.

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Fragt man sich nicht,

.) was aus den 2.1 Millionen Menschen an der Armutsgrenze wird,
.) nicht ob in Wien zahlreiche Gassenlokale leer stehen, weil die Kaufkraft nicht mehr da ist, ja nicht einmal mehr Unternehmen nachkommen und
.) nicht, dass die Mindestsicherungen auf Dauer nicht zu finanzieren ist.

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Da lässt man die Termine lieber links liegen und fragt sich, ob die Bundeshymne in der alten oder neuen Form besser singbar ist.

Und wir Christlich Liberalen meinen, man sollte doch langsam das „I am from Austria“ Fendrichs als Bundeshymne nehmen, weil es die österreichische Situation am Besten beschreibt und sich wieder wichtigeren Themen zuwenden.

Und was meint Ihr?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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