Emmanuel Macron: Keine Berührungsängste mit Links oder Rechts

Vielleicht ist es ja das Besondere an Emmanuel Macron, liebe Freunde, dass es ihm vollkommen gleichgültig ist, ob sein Gegenüber nun einmal links oder rechts ist, es ihm selbst bei der Auswahl von Mitarbeiter/innen gleichgültig ist, ob diese von links oder rechts kommen, sondern er, so wie wir Christlich Liberalen die Anschauung vertritt:

Christlicher Liberalismus bzw. Sozialer Liberalismus geht von links bis rechts und ist vor allem Eines: bindend Direkt Demokratisch.

Und weil er diese Anschauung vertritt, so haben ihm offensichtlich die Menschen von beiden Seiten am gestrigen Tag das Vertrauen geschenkt.

Und „Le Marche“ (Die Bewegung) erreichte schon bei ihrer ersten Wahl 32,7 Prozent.

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Fast so viel wie die GERB in Bulgarien vor einigen Jahren, als Bojko Borrisov die selbe Anschauung politisch das erste Mal vertrat.

Da waren es 42 Prozent.

Ein Erfolg der sich seitdem permanent in Bulgarien hält.

Eine Anschauung also, die international momentan erfolgreich zu sein scheint, in Österreich aber, wo die Politik nur noch daraus besteht, dass ein Vorschlag nur deswegen nicht gut sein kann, weil ihn eine anderer Partei gemacht hat, eben in der Politik noch nicht angekommen ist.

Die Sozial Liberale Position.

Was uns Christlich Liberale allerdings in keinster Weise daran hindert, genau diese Anschauung Bojko Borrisovs oder Emmanuel Macrons zu versuchen hier einzubringen.

Das wichtigste hierbei:

Die Mitarbeiter/innen brauchen die geeignete Toleranz gegenüber den Anschauungen des Anderen. Müssen sich selbst als einen Teil eines Teams sehen.

Müssen akzeptieren: Der Andere ist nicht besser oder schlechter. Er denkt nur anders.

Und was wirklich getan wird, dass entscheidet die Mehrheit.

Denn:

Eine Basis- und Direkt Demokratische Bewegung braucht viele Anschauungen, über die man letztlich diskutieren, dialogisieren und letztlich abstimmen kann.

Findet Ihr nicht?

Übrigens, wer Macron immer vorhält, er wäre ein Freund der Banker und Investmentbanker, der sollte sich einmal überlegen: Als Investment Banker würde er deutlich mehr verdienen als Politiker.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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