Wir wollen Euch kein x-für ein u vormachen

„Was wir nun eigentlich täten,“ hat mich am gestrigen Tag ein Geschäftsmann gefragt, „wenn wir aus Gründen der knappen Zeit“, sie wissen schon, nur vom 25.7. bis 18.8., „die Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl nicht zusammen bekämen?“

Und diese Frage ist durchaus berechtigt! Denn nur 3 Wochen und das in der Haupturlaubszeit? Auch wenn wir ja nach zahlreichen Petitionen über einen guten Bekanntheitsgrad verfügen!

Es stimmt aber, dass uns diesmal nur die Mindestzeit für die UEs zur Verfügung steht.

Das könnte knapp daher werden.

Warum wir schon jetzt voll mobilisieren!

Denn: Wir wollen Euch ke1n X für ein U vormachen. Das tun andere.

Wollen, obwohl wir über ein ausreichendes Adressmaterial verfügen, welches nach 3 Petition unter der Bezeichnung >Christlich Liberale<

.) Mehr Hühner für Wien,
.) Zurück ins Leben und
.) Rettet die Linie 58

3000 Ansprechparter/innen umfasst, notfalls auch noch auf unsere früheren Petitionen zugreifen werden:

.) Das Kreuz muss bleiben
.) Stoppt das Nikolausverbot
.) Arbeitsrecht für Obdachlose
.) Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose

schon jetzt anfangen.

Es sind also zahlreiche Personen die, die schon einmal für uns unterzeichnetet haben, wobei allerdings die offene Frage bleibt:

Wieviele von diesen Personen sind eigentlich gerade in der Haupturlaubszeit vom 25.7. bis 18.8. in Wien?

Wir können daher nur hoffen, dass uns diese Menschen wieder helfen können.

Denn: Immerhin müssen Sie hierzu auf ein Wiener Magistrat. Und das genau innerhalb von 3 Wochen.

Wir werden daher zusätzlich auch noch einen jeden uns möglichen Wochentag bei den Magistraten nutzen um weitere Menschen zu fischen.

Sprich: Werden daher alles versuchen um mit dabei zu sein.

Was wir aber tun würden, wenn wir das Ziel diesmal nicht erreichen?

Nun, wir wollen denjenigen, die uns mit einer Unterstützungserklärung helfen gleich von Grund auf ehrlich sagen, dass sich es bei den Christlich Liberalen um eine Partei für die Zukunft handelt.

Eine Partei, welche den 2,100.000 Menschen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr nehmen können, helfen möchte.

Und: Diese neue Armut erleben wir in allen Bereichen.

Und da die Regierung bisher nichts für diese Menschen gemacht hat, gehe ich eigentlich davon aus, dass sie das auch weiter nicht tun wird.

Was wohl bedeutet:

Es ist zwar unserer erste, ganz sicher aber nicht unsere letzte Wahl.

Wenn wir also diesmal das Ziel trotz intensiver Vorarbeit mit Petitionen nicht erreichen sollten, dann werden wir uns erlauben, die selben Personen, die uns diesmal mit Unterstützungserklärungen helfen, dann wieder bei der Wien Wahl, wo es um einen „Bezirksrat für die Obdachlosen“ geht, neuerlich um eine Unterstützungserklärung zu bitten.

Zwischdurch wiederum mit Petitionen versuchen, Einfluss auf das politische System zu nehmen.

Und: Weitere Menschen für die gerechte Sache zu gewinnen.

So das wir von Wahl zu Wahl stärker werden.

 

Seid Ihr mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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