Kritik gebührt dem, der Kritik verträgt oder: Auch dem der sie nicht verträgt

Die Christlich Liberalen sind Österreichs Optimalen.

Eigentlich hätte es mich ja gewundert, liebe Freunde, wenn die heute sogenannten GRUENEN die Kritik der Christlich Liberalen besser verstanden hätten, als sie dies zuvor von Inge Rauscher, der Initatorin des EU-Austrittsvolksbegehrens, der ehemaligen Bundesobfrau Stellvertreterin der Vereinigten GRUENEN taten, welcher sie nachsagten, diese wäre extrem rechts oder dies bei Flora Petrik getan haben, welche sie dafür ausschlossen, dass sie die GRUENEN wissen liess, dass sich diese innerhalb der letzten 30 Jahre vollkommen verändern haben.

Aber:

Wen soll das wundern?

Die Partei ist zwar vollkommen in sich zerstritten, aber Hauptsache wir verlieren das UNESCO Welterbe und bauen einen Heumarktturm.

Eigentlich ist es uns ja gar nicht so wesentlich, was die GRUENEN über uns Christlich Liberale denken, sondern deutlich wesentlicher, wenn uns die Menschen verstehen.

Die Menschen, die früher einmal GRUEN gewählt haben und uns im Rahmen unserer Argumentation im Bezug auf Basis/Direkte Demokratie, Umweltschutz und Menschenrechte vollkommen Recht geben.

Uns alte GRUENE sagen, dass wir Recht haben.

Es allerdings schwierig werden wird, wieder zur ursprünglichen Basis zurückzukehren.

Und wenn wir sie darauf hinweisen, dass wir zu diesem Zweck einfach eine neue Partei gegründet haben erleichtert meinen: Gott sei Dank!

Das es anders unmöglich wäre, erlebe ich übrigens wenig später, als einer der GRUENEN Bezirksräte des 6.Bezirks beim Stand vorbeikommt und als ich ihm unsere Kritikpunkte schildere, er diese nur als Beschimpfung empfindet.

Offensichtlich meint: Bei den heutigen GRUENEN ist alles in Ordnung. Wirklich?

In Wahrheit also wahrscheinlich gar nicht über meine Worte nachdenkt.

Schön also, dass mehrere hundert Menschen unsere Flyer entgegengenommen haben, am Ende relativ wenig davon auf der Strasse wieder zu finden war und viele Menschen zu unserem Stand kamen um zu fragen:

Wie wir die Politik wirklich betrachten?

Wir einige gute Diskussionen über die Christlich Liberalen, aber auch das Thema Atomkraft führen konnten, wobei mir allen ernstes ein junger Mann trotz Tschernobyl und Fokushima erklärte, Atomkraft wäre viel sicherer als Sonnenvoltaik.

Ein durchaus erfolgreicher Nachmittag, an welchem sich die Christlich Liberalen ein weiteres Mal der Öffentlichkeit präsentierten konnten und der uns zeigte:

Das was wir politisch vertreten, ist sehr beliebt.

Eine Hoffnung für die Zukunft, wie manche meinten.

Uns aber noch einmal darauf hinwiesen: Dieser Weg wird kein leichter sein.

Ein Weg, mit welchem wir in Wahrheit ja gerade erst begonnen haben.

Seid Ihr mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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