Die GRUEN-GRUENE Auseinandersetzung: Einfach erklärt!

Ein Stein des Anstosses

„Na servus,“ hat mich ein alter Facebook Freund am gestrigen Tag angefahren: „Nun ist es also heraussen. Es gibt also nicht nur eine Spaltung zwischen der ÖVP und den NEOS und der FPÖ und dem BZÖ, sondern offensichtlich auch schon länger im Bereich der GRUENEN. Was mich allerdings interessieren würde: Um was geht es da eigentlich?“

Die Grundlage der GRUEN-GRUENEN Auseinandersetzung, oder nennen wir sie einfach GRUENE gegen Christlich Liberale, ist der Punkt, dass sich die Bundes-GRUENEN, oder sogenannten „GRUENEN“ bereits seit einiger Zeit dazu entschlossen haben, dass neo-liberale Spiel der EU in vollem Umfang mitzuspielen.

Mit darauf drängen, dass man nicht nur die Kräfte aus den Nationalstaaten in Brüssel bündeln sollte, sondern vielmehr aus all den Staaten der EU einen einzigen Zentralstaat Europa machen wollen.

Einen Zentralstaat, der, sind sie mir nicht böse nicht nur die bereits in Frankreich und den Niederlanden abgelehnte Verfassung einer EU übersteigen soll, sondern auch ohne Probleme TTIP, CETA und die NATO mit inkludiert.

Punkte, welche den ursprünglichen GRUENEN, also den Christlich Liberalen, die für Neutralität, gegen Atomkraft (EURATOM) und gegen Genmanipulation von Getreidearten, dafür für Sortenvielfalt  etc. sind, deutlich gegen den Strich geht.

Sich also dagegen wehren, dass man die drei ursprünglichen Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz/Alternative Energien
.) Menschenrechte

so einfach ausser Kraft setzen will.

Die Partei stattdessen, damit solche kritischen Stimmen intern nicht mehr gehört werden, streng hierarchisch aufbaut. Die Basisdemokratie also mehr und mehr schwindet.

Oder: Eine Reparatur also von Innen heraus kaum möglich noch ist.

Deswegen auch der Vorschlag von Flora Petrik mit einer eigenen Liste bei den ÖH Wahlen, dort wo der Ursprung der GRUENEN begann, anzutreten um darauf hinzuweisen:

Der Standard: Grüner Parteistreit: Familienaufstellung mit ungeliebtem Stiefkind

Hey, Eva. Unser ursprüngliches Programm war besser. 

Die Folgen kennen wir:

Ein hierarchischer Rauswurf.

Es geht so weit, dass eine ganze Reihe von Basiskräften wie Inge Rauscher, ehemalige Bundessprecherin Stv.der Vereinigten GRUENEN sowie die Jungen GRUENEN aus genau diesem Grund heraus Alexander van der Bellen als Bundespräsidentschaftskandidat ablehnten und dies auch lautstark kund taten.

APA-Ots: Alexander van der Bellen für EU-und Globalisierungs-Kritiker sowie Neutralitäts-Befürworter unwählbar!

Was aber Eva Glawischnig nicht daran hinderte, auf eine interne Vorwahl zu verzichten.

Nun, man könnte sagen: Eva Glawischnig ist Geschichte.

Das Erste aber, was Ulrike Lunacek bekannt gab also sie kam:

Sie möchte den Kampf gegen die Nationalstaaten weiter fortsetzen.

Die Presse: Lunacek: „Nationalstaaten in ihrer heutigen Form abschaffen“

Alexander van der Bellen ganz einfach ohne Zustimmung der Basis präsentierte, so das es auch GRUENE gab, welche sich genötigt sahen, alleine schon um das Gesicht nicht zu verlieren, Norbert Hofer zu unterstützen.

Und mit dieser Situation gemeinsam weiter in eine Nationalratswahl zu gehen, erscheint meines erachtens nicht sinnvoll.

Wir haben uns daher dazu entschlossen, mit den Christlich Liberalen – Österreichs rot-grüner Volkspartei, noch einmal kommend von den Seiten FORVM Magazin DDr. Günther Nennings und vor Allem Consul Karl Mani Winter, Grossmeister des Ordo Templi Salomonis, der Hofburgtempler, die GRUENEN wie vor 30 Jahren noch einmal neu zu starten.

Und ihr, ihr dürft entscheiden, welchen Weg GRUENE in Zukunft wirklich gehen.

Den Weg der Basis/Demokratie, des Umweltschutz und der Menschenrechte oder den neo-liberalen Ansatz eines Zentralstaates Europa.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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