Wir brauchen einen Krieg: Gedanken der No Future – Bewegung?

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn ihr es momentan nicht versteht, warum ich eigentlich für die Neutralität kämpfe, so möchte ich ganz offen sagen:

Es geht ums Überleben.

Nein, nicht nur das meine. Und auch nicht nur das Deine.

Nein! Es geht um das Überleben der Menschen an sich. Und eine Einstellung, die sich momentan in der Gesellschaft breit macht.

Das nämlich, was sich offensichtlich die wenigsten Menschen bewusst machen, ist, dass bisher in einem jeden Weltkrieg noch ein jedes Waffenpotential eingesetzt wurde, dass zur Verfügung stand.

Schon im 1. Weltkriegs war es das Giftgas, dass durch die Franzosen gegen die Deutschen in Frankreich eingesetzt wurde. Ein Einsatz, der sich während des Krieges dann immer aufschauckelte.

Wikipedia: Chemische Waffen

Und am Ende des 2. Weltkriegs waren es die Atombomben welche auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden und dort bis heute Strahlung hinterliessen.

Wikipedia: Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Und das es heute deutlich mehr Atommächte gibt, als wir uns dies vorstellen können, dass habe ich Euch schon erzählt.

Es bedarf nämlich keiner offiziellen Atombomben um in weiterer Folge über Bomben mit Strahlungskraft zu verfügen.

Man kann sie aus dem Abfall von Atomkraftwerken bauen.

Dann nennt man sie schmutzige Bomben.

Die wenn man sie in Flüsse und Bäche wirft, beinahe genauso verherrende Wirkung haben, wie die echten Atombomben.

Verherrende Wirkung, wenn man damit, so wie in Haskovo momentan offensichtlich passiert, Wasser mit Uran verstrahlt.

„Die Pharmaindustrie braucht aber Patienten.“ sagt mir unlängst eine junge Dame in einem Hansaton Geschäft, „sonst können sie nichts verdienen. Deshalb brauchen wir einen Krieg. Brauchen eine natürliche Selektion.“

Wir brauchen einen Krieg, sonst können wir nichts verdienen. Als ob es nicht ansonsten auch genug kranke Menschen auf der Welt gebe. Naja.

Und ich gebe ganz offen zur Antwort:

„Nach einem Atomkrieg verdient überhaupt niemand mehr. Denn: Da gibt es keine Menschen mehr die überleben. Und wo es keine Menschen gibt, dort kann man auch nichts an deren Krankheiten verdienen. Ist aber kein Problem. Weil dann auch diejenigen, die verdienen wollen, nicht mehr leben. Sicher aber ist: Tote haben keine Krankheiten.“

Und sie schaut mich an und meint nur:

„Wenn es so ist, dass es keinen Menschen mehr geben würde, so würde es dem Planeten sicher besser gehen.“

Und ganz ehrlich, Freunde, da wurde ich ein wenig unfreundlicher.

Ich halte solch ein Gedankengut nämlich für krank.

Halte es für krank, weil ich mir denke:

Mag ja vielleicht sein, aber wir alle sind Menschen.

Und wenn man sich selbst umbringen will, so habe ich gelernt, sollte man sich in ein Krankenhaus einliefern lassen. Man nennt dies dann Suizidgefahr!

Wird derzeit in psychiatrischen Krankenhäusern behandelt, die würden solche Menschen mit solchen Argumenten Recht haben, so wie die junge Dame eben, eigentlich ihre Pforten schliessen könnten.

Wäre dann einfach nur Auslese. Oder: Mit einem jeden Menschen, der sich dann umbringt, ginge es unserer Welt besser.

Das was mich an dem Gespräch übrigens dann am Meisten erschüttert hat, war, dass die junge Dame gar keine dumme Person war. Nein, eine junge Dame, die sich bei irgendeiner anderen Partei engagierte. 

Und ich mich also fragen musste,  wie man mit so einer Einstellung eigentlich Politik, also Volks-,Staat-, Menschvertretung betreibt.

Ich meine, wenn einem die positive Einstellung zum Menschen fehlt.

Und: Deshalb bin ich bei den Christlich Liberalen. Weil wir an das Gute im Menschen glauben.

Um einfach für die Menschen da zu sein.

Und Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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