Koalition: SPÖ möchte abstimmen

Irgendwie kann ich mir dies nach der Wahl am 15.Oktober 2017 durchaus lustig vorstellen, wenn und davon gehe ich nach den derzeitigen Umfragen SK (ÖVP) 35, FPÖ 26, SPÖ 20 Prozent aus, wir erleben, dass sollten die Verhandlungen des 1. Platzierten Sebastian Kurz mit den 2.platzierten Freiheitlichen in irgendeiner Weise ins Stocken geraten, glaubt mir, der Teufel steckt im Detail, Sebastian Kurz daher doch den 3. Platzierten fragen müsste,

was eh schon einen Gesichtverlust für Sebastian Kurz bedeutet, „der ist nicht demokratisch“, hoffen wir daher, dass dieses Ereignis gar nicht erst eintritt,

Sebastian Kurz also bei Christian Kern anfragen müsste ob da eine Koalition möglich wäre und darauf als Antwort erhält:

Wissen wir nicht. Wir müssen erst darüber abstimmen.

Österreich: SPÖ: Jetzt Befragung zur Koalition

Ganz ehrlich, Freunde. Wenn ich Sebastian Kurz wäre, würde ich unter solchen Voraussetzungen gar nicht erst einmal anfragen.

Denn: Das dann von der SPÖ gezeigte Verhalten kann ja nur einen Gesichtsverlust für Sebastian Kurz bedeuten. Findet ihr nicht?

Als Wahlsieger darauf warten zu müssen, bis der 3. Platzierte mir freundlicherweise mitteilt, ob er bereit ist mit mir zusammen zu arbeiten?

KRONE: Koalition mit der FPÖ: SPÖ setzt auf Zeitgewinn

So jedenfalls der derzeitige Vorschlag der SPÖ Landeshauptleute.

Der auch noch von der SPÖ mit Begeisterung geteilt wird.

GRUENE wollen mit Staatsauflösung verdoppeln

Die Presse: Lunacek: „Nationalstaaten in ihrer heutigen Form abschaffen“

Genauso unlogisch aber, wie ich derzeit die SPÖ Spitze empfinde, so unlogisch erscheint mir die Ansage Nationalrats Albert Steinhausers, der uns am gestrigen Tag mitgeteilt hat, dass man die Umfragewerte der GRUENEN bis Oktober ja noch verdoppeln könnte. Hauptthema: Auflösung der Nationalstaaten. (Siehe Lunacek die Spitzenkandidatin)

Albert Steinhauser also davon ausgeht, dass gute 13 bis 14 Prozent der Österreicher/innen so Österreich feindlich sind, dass sie es am Liebsten auflösen würden.

Anstatt der momentan 6 bis 8 Prozent der jeweiligen Umfragen.

Die derzeit also in Führung liegenden Mannschaften in den 5 Monaten Wahlkampf so schwere Fehler machen, dass die Österreicher/innen letztlich sagen:

Mir geht Österreich auf die Nerven. Am Besten lösen wir es auf.

Ganz ehrlich:

Ich glaube, dass ist der Grund, warum in der derzeitigen Politik in Österreich nichts weitergeht, derjenige ist, dass sich zu unrealitistische Vorschläge, wie die Koalitionen des 3.Platzierten, also der SPÖ, würde abgestimmt, sich leere Hülsen wie der Plan A und Fehleinschätzungen der Situation paaren.

Und so soll das Land weiterregiert werden?

Wir Christlich Liberalen sagen „Nein“ und fordern eine stabile Aufstellung auf drei Säulen:

.)Christlich Liberale (links),
.) Liste Sebastian Kurz (Mitte),
.) FPÖ (rechts)

um in Zukunft Themen von allen Seiten her zu beleuchten.

Was meint Ihr?

Atomkraft? Nein, Danke – Friedensdemo, 1.6.2017, 15 Uhr, Maria Hilferstrasse/Ecke Neubaugasse

Übrigens: Nachdem mich inzwischen bereits Freunde gefragt haben, was man für Donnerstag, den 1.6.2017 vorbereiten sollte: Es ist nur eine Standdemo, sprich wir machen einen Info Stand. Freuen uns aber darüber wenn Ihr kommt, um Euch einmal kennen zu lernen.Denn: Für die Christlich Liberalen beginnt mit 30.6.der Wahlkampf und wir stehen gerne Rede und Antwort:

Was: Atomkraft? Nein, Danke – Friedensdemo
Wann: Donnerstag, 1.6.2017, 15 bis 17 Uhr
Wo: Wien, Ecke Maria Hilferstrasse/Neubaugasse

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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