SOS Bargeld: Der Zahlungsverkehr soll begrenzt werden

Wie wir auch in den letzten Jahren schon immer wieder berichtet haben, liebe Freunde, plant man von Seiten der EU, trotz der Aufklärung, dass dies für Sozialprojekte, Klein- und Mittelunternehmer, ja sogar Otto Normalverbraucher auf Dauer sicherlich nicht gut ist, die Abschaffung oder zumindest die Einschränkung von Bargeldtransfers.

SOS Bargeld

Dabei trifft eine solche Massnahme, sollte sie in Kraft treten nicht nur

.) die Dreikönigsaktion,
.) den Klingelbeutel am Sonntag in den Kirchen,
.) sondern auch all die armen Menschen,

die trotz der Mindestsicherung, die übrigens letztentlich nicht ein Jeder/eine Jede erhält, sondern nur diejenigen, die vom AMS durch die Auszeichnung „arbeitswillig“ dazu gekennzeichnet wurden,

das AMS besitzt das Recht Menschen aus Mangel von Zähnen zum Beispiel als „nicht vermittelbar“ einzustufen, was dann zum Entzug der Mindestsicherung führt,

dann ohne Finanzierungsmöglichkeit ihres Lebens da stehen.

Deswegen auch vor 2 Tagen mein Artikel über das „bedingungslose Grundeinkommen,  mit leistungsbezogenen Zuverdienst„, weil dieses Grundeinkommen oder auch die Mindestsicherung momentan nämlich überhaupt nicht so selbstverständlich ist, wie oftmals behauptet.

Gerade soziale Härtefälle davon ausgenommen sind.

Es trifft aber nicht nur den Sozialbereich, sondern auch sämtliche Betriebe, die den Ratschlag der Regierung im Bezug auf Crowdfounding zur Finanzierung ihrer Geschäftsmodelle angenommen haben.

Ihre Unternehmen daher auf Basis von kleinen Spenden finanzieren.

Sie wissen schon, dass ist die Finanzierungsart, welche die Bundesregierung vor einigen Jahren gross propagierte.

Wikipedia: Crowdfunding

Es gebe durch die Abschaffung des Bargelds aber noch deutlich mehr Einschränkungen. Übrigens auch für die öffentlichen Verkehrsmittel. Den Fahrkartenverkauf. Und damit für die Mobilität. 

So wie für den Tourismus:

Die Annahme nämlich, das ein jeder Tourist letztlich über eine Kreditkarte verfügen muss um nach Österreich zu kommen, erscheint eher seltsam.

Ebenso seltsam wie die Annahme, dass ein jeder Mensch über ein Kreditkarten taugliches Konto und ausreichend Bonität verfügt.

Oder: Das sämtliche Klein- und Mittelunternehmer über Bankomatkarten taugliche Kassen verfügen.

Nicht nur das zweite Chance Konto der Bawag lässt so eine Option nicht zu, sondern es ist wie gesagt auch nicht zu erwarten, dass sämtliche Touristen die nach Österreich kommen, in ihren Ländern Kreditkarten verwenden.

Und sollte man in solchen Geschäften dann nicht mit Bargeld bezahlen können, so wären solche Kunden in nicht Bankomat tauglichen Geschäften nicht zahlungsberechtigt.

Es gibt also zahlreiche Fälle, in welchen ein bargeldloser Zahlungsverkehr mit  Sicherheit auch in Zukunft nicht funktionieren würde.

Alleine schon die Idee eher den Tourismus und damit die österreichische Wirtschaft schwächt.

Anders als dies der derzeitige Bundesminister für Finanzenm Hans Jörg Schelling, der meines erachtens auch schon mit der Einführung der Registrierkassen, welche bisher nicht einen Cent mehr Steuervolumen, dafür aber die Unzufriedenheit der Unternehmer erwirtschaftete, behauptet.

Denn worin soll die Sicherheit bestehen, wenn der Tourismus ausbleibt?

Oder sehen Sie das anders?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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