Christlich Liberale: Der Weltfriedensplan wird umgesetzt

„Warum ich eigentlich davon ausgehen würde, dass wir auf der Abschussliste der amerikanischen Waffenlobby stehen?“ hat mich am gestrigen Tag, nachdem ich über die Internet Taktik gegenüber den Christlich Liberalen berichtet hatte, Einer auf Facebook gefragt, „ Was denn die Christlich Liberalen getan hätten?“

Und auch wenn wir Christlich Liberalen es nicht allzu gerne in den Vordergrund spielen,  wir bieten Österreich lieber ein ausgewogenes Programm,

Wahlprogramm der Christlich Liberalen

so muss ich doch sagen:

Ja,ich weiss, warum die Waffenlobby gegen uns ist.

Wir sind ein nicht ganz unwesentlicher Teil im Bereich der Verwirklichung des Weltfriedensplans.

Der Weltfriedensplan: Den seinen gibts der Herr im Schlaf

Sie wissen schon:

Das Osteuropäische Kerneuropa.

Die neutrale Zone in Form der ehemaligen Pillersdorf Staaten.

An dem zur Zeit gerade Karl von Habsburg über Ungarn und Tschechien, Bojko Borrisov von Bulgarien aus arbeitet.

Und welches durch Österreich hindurch bis in die Schweiz führen soll.

Bestehend aus einem Staatenbund wie vor 1918.

Atomkraft, Nein danke!

Die Schweiz, ein Land übrigens, in welchem man am heutigen Tag der EURATOM wieder einmal eine Breitseite gibt.

Eine Volksabstimmung über die Atomkraft, welche hoffentlich zu Gunsten der Alternativen Energien, der Sonnenvoltaik, ausgehen wird.

Atomkraftwerke sind ein Unsicherheitsfaktor. Nicht nur wegen den Fehlern im Betrieb. Nein, Angriffsziele für Terrororganisationen. Wegen der Möglichkeit von schmutzigen Bomben.

Und wir Christlich Liberalen?

Wir holen wenn es möglich ist die Neutralität wieder nach Österreich.

Helfen bei der Rückführung der NATO zur Gorwatschowlinie mit.

Unterstützen Habsburgs Arbeit aus Ungarn.

Und: Agieren damit zweifelsfrei gegen die amerikanische Waffenlobby. 

Denn: Wir wollen den Frieden.

Verstehen zwar den kalten Krieg light Medwedews zwischen Russland-China-Türkei und den USA, welcher wohl notwendig ist, um die beiden Systeme wirtschaftlich wieder anzukurbeln, freuen uns aber schon auf die Umstellung zur Lebensraumforschnung.

Kalter Krieg light

Ein riskanter Plan. Aber wahrscheinlich der Einzige gangbare.

Viel zu viel amerikanischer Wirtschaftsanteil liegt alleine in der Rüstungsindustrie.

Ein Plan der es notwendig macht, dass auf beiden Seiten aber Menschen agieren, die eingeweiht sind:  

Trump und Putin

Menschen die sich vertrauen.

Die nicht aus Unwissenheit plötzlich auf den roten Knopf drücken.

Der Grund wohl, warum die amerikanische Waffenlobby Trump unbedingt los werden will.

Denn: Trump bietet Sicherheit.

Und wir, wir kümmern uns hier in Österreich, Mitten im Osteuropäische Kerneuropa, also der neutralen Zone, schon jetzt um den Start der hierauf geplanten Lebensraumforschung.

Daher Ideen wie 10 prozentiger Einheitssteuersatz oder Gemeinnützigen Industrie.

Da ist es der amerikanischen Waffenlobby schon klar:

Wir werden noch einmal gut verdienen, in Zukunft aber wird unser Umsatz dann schwächer.

Und wie heisst es in der Bibel so schön:

Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Schade, dass es so viele Menschen gibt, die hierauf mit „Was nur Einem? Dann bitte dem Zweiteren!“ reagieren.

Und unsere Atomkraft, Nein danke – Friedensdemo?

Ebenfalls ein Puzzlestein auf dem Weg zum Frieden.

Seid Ihr mit dabei?

Vorwürfe gegen uns

Übrigens:, wer wissen will, wie seriös die Angriffe auf die Christlich Liberalen wirklich sind:

Die Angreifer behaupten zum Beispiel, dass unsere Petitionen niemand UEs erhalten würden.

verschwörer.at: Verworren und weinerlich

Seine neu gewonnene Narrenfreiheit gilt es auszunutzen, und wohl wegen des durchschlagenden Erfolges seiner Petitionen – immerhin ein (1) Unterzeichner in sechs Monaten (Original, hier gesichert) unterstützt die „Freiheitlichen Christen Österreichs“ des Nazi-Sektierers Peitl – startet er vor wenigen Tagen eine neue Initiative (Original, hier gesichert), diesmal sucht er Unterstützer für eine geplante Straftat nach § 242 StGB, das wäre Hochverrat.

Würde man nur einen Blick in die Petitionsplattform der Gemeinde Wien werfen, wüsste man:

.) Wien.gv: Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Wien.gv: Stoppt das Nikolausverbot
.) Wien.gv: Das Kreuz muss bleiben

Es sind mehrere Petitionen mit über 1000 Unterschriften von unserer Seite dort eingelangt.

Man nimmt sich also offensichtlich noch nicht einmal die Zeit, überhaupt zu recherieren, sondern betreibt einfach nur eine organisierte Schlammschlacht. Eigentlich Schade!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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