EU: Das Bargeld abschaffen?

Auch wenn die Christlich Liberalen eigentlich für die EU sind, liebe Freunde, wir sind nur der Meinung, man sollte sie nach Christlich Liberalem Schweizer Modell Direkt Demokratisch vom Menschen her aufbauen, so gibt es in der EU auch eine ganze Reihe von Vorschlägen, bei denen wir uns fragen, wie diese einen Sinn machen sollen.

So rede ich seit einigen Monaten mit meinen Gurken, dass sie doch endlich gerade wachsen sollten und frage mich, warum es in der EU Menschen gibt, die hungern, während dem man Gurken, nur weil sie sich entschlossen haben lieber krumm zu wachsen entsorgen muss.

Frage mich, warum denn nun eigentlich die Produkte auf dem Bazar in Haskovo ausgerechnet aus der Türkei stammen müssen, während dem wir die europäische Produktion drosseln. Die europäischen Bauern daher immer weniger verdienen. Und wir als Herkunftsland ein Land wählen, über dessen Möglichkeit als Mitgliedstaat seit den Ereignissen rund um Erdogan überhaupt diskutiert wird. Manche meinen, man sollte die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abbrechen.

Oder frage mich, womit ich den eigentlich meinen nächsten Toilettenbesuch bei Mc Donalds bezahle, weil ja diese Toiletten derzeit alle auf Münzzähler umgestellt werden, während dem man in Brüssel vorschlägt, das Bargeld abzuschaffen.

Frage mich, warum man eigentlich Bojko Borrisov und Viktor Orban dafür kritisiert, dass diese Zäune errichtet haben, also die EU Aussengrenzen kontrollieren, während dem man in Paris, Brüssel, Berlinund anderen europäischen Hauptstädten darüber klagt, dass mit den Flüchtlingen auch Terroristen nach Europa gekommen sind.

Und verstehe die Menschen, zum Beispiel GRUENE, nicht, welche behaupten, wir bräuchten wieder  unkontrollierten Reiseverkehr. Nur weil sie die Meinung vertreten, sie wollen im Sommer nicht so lange warten.

Glaube daran, dass man so lange das Sozialsystem in der EU nicht einheitlich ist, sich nicht darüber wundern darf, dass Menschen die zum Beispiel in Rumänien EUR 30,-/Monat an Kinderbeihilfe erhalten würden, dies lieber aus Österreich tun. Wo sie ein x-faches für die selben Kinder sehen. Und warum man die Kinderbeihilfe nicht davon abhängig machen kann, wo ein Kind geboren wurde.

Oder warum man nicht im Sinne der Zuwanderer selbst, Zuwanderer, die so wie Du und ich einen Arzt brauchen, Verträge lesen wollen oder sich einfach mit der jeweilig ursprünglich angesiedelten Bevölkerung unterhalten wollen, dazu verpflichten, die der Fläche zugeordnete Landessprache zu erlernen.

Wissend, das Projekte wie Esparanto ja gescheitert sind.

Man anstatt in die Ausbildung der Landessprache lieber in Dolmetsches und die Entwicklung von internationale Dokumenten investiert.

Und das sind Punkte, die nach Meinung der Christlich Liberalen nicht gerade zur Homogenität der europäischen Staaten beitragen. Oder?

Denn: Nur dann, wenn die EU darauf schaut, dass sie aus 26, nein nicht 27, denn bekannterweise ist ja Grossbritannien schon wieder ausgetreten, in sich homogenen Staaten besteht, ein jedes Land in der EU auf seine eigene Entwicklung schaut, hat die EU eine Chance auf Dauer zu bestehen.

Finden Sie nicht?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.