Kern und Schulz: Europas „Erfolgsgaranten“! (Satirische Betrachtung)

Eigentlich, liebe Freunde, wäre ich mir gar nicht so sicher gewesen, weder in Schleswig-Hollstein noch in Nordrhein-Westphalen, beides Länder in denen die CDU gewann und die FDP nun wieder in den Landes-regierungen vertreten ist, dass die Liberalen das schaffen, hätte ihnen nicht der „stärkste Wahlkampfhelfer Deutschlands“, der SPD Spitzenkandidat Martin Schulz, dabei geholfen:

Martin Schulz von der SPD, dem offensichtlich nicht klar zu sein scheint, dass die alten, verstaubten Sprüche des Klassenkampfes in einer Zeit verweht sind, in welcher in Deutschland, übrigens auch in Österreich die Armut regiert.

Hier in Österreich ein jeder vierte Mensch an der Armutsgrenze lebt. Und das nach Jahrzehnte langer SPÖ Mit- und teils Alleinregierung.

Ja. Auch die Massenarbeitslosigkeit eingezogen ist.

Man von Seiten des SPÖ Bundeskanzlers nicht bemerkt, dass man Armut und Arbeitslosigkeit nicht mit Worten, sondern nur mit Taten bekämpfen kann.

Denn, auch wenn man uns nunmehr von SPÖ Seite erklären wird, dass man den Plan A so schnell nicht umsetzen konnte, so ist dazu zu sagen: Auch im Plan A stehen keine konkreten Massnahmen, wie man die Arbeitsplätze schaffen möchte. Nur, dass es Arbeitslosigkeit gibt.

KURIER: SPÖ fühlt sich startklar, aber „Sand im Getriebe der Maschinerie“

Ob Bundeskanzler Kern die Chance im Bereich der Pizzaboten sieht?

Mit Sicherheit der Grund, warum sich die Menschen neu orientieren.

Zwar wandern und das hat Frankreichs Wahlsieger Macron gezeigt, die Menschen nicht direkt vom sozialen zum nationalen Flügel, weder in Holland (Wilders), noch in Frankreich (Le Pen) konnten die Rechtspopulisten die Wahlen letztlich für sich entscheiden, sie wandern aber von der Sozialdemokratie ab.

Wen wundert es also, dass selbst die eigenen Sozialdemokraten Christian Kern für den 15.Oktober eine Wahlniederlage voraussagen:

Weil man nicht mehr nach Kräften sucht, welche die Armen reich und die Reichen arm machen möchten, sondern nach Menschen, welche allen Menschen die gleichen Chancen geben.

Der eigentlich ursprünglich biblische Ansatz. Die Stärke der Christlich (Sozial) Liberalen.

Einen Ansatz den in Deutschland die Christlich Liberalen der FDP predigen, während ihn hier in Österreich Sebastian Kurz und seine Liste lebt.

Und da wir nunmehr europaweit bereits erfahren haben, dass diese Denkweise die Zukunft prägen wird, so glauben wir Christlich Liberalen das die Liste Sebastian Kurz als Sieger aus den Oktoberwahlen hervorgeht.

In Zukunft mit Sebastian Kurz eben den Bundeskanzler stellt.

Vielleicht zugegeben ein noch sehr junger Bundeskanzler, so wie Macron einen jungen Staatspräsidenten verkörpert, daher aber und das ist auch ein Vorteil, team- und lernfähig.

Und genau das ist es, worauf es in Zukunft wohl ankommen wird:

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Denn nur wenn alle zusammenhalten, bewältigt man die schwersten Krisen.

Findet Ihr nicht?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.