Österreich: Diese Politik ist nicht Ernst zu nehmen

Nein, Freunde. Es bleibt uns überhaupt nichts übrig, als unseren Namen, „Christlich Liberale – Österreichs rot-grüne Volkspartei mit dem blauen Schlag“ noch einmal zu verändern und uns in Zukunft „Christlich Liberale – Österreichs rot-grüne Satire-Volkspartei mit dem blauen Schlag“ zu nennen.

Satzungen: Christlich Liberale – Österreichs rot-grüne Satire-Volkspartei mit dem blauen Schlag

Wir richten uns eben nach den tatsächlichen Anforderungen.

Denn: Der Vorschlag unseres Aussenministers Sebastian Kurz, er möchte mit dem heutigen Tag die ÖVP übernehmen und dann bei den Wahlen gegen sich selber antreten, indem er eine eigene Liste gestaltet, klingt im ersten Moment ja wirklich zu komisch.

Gestern habe ich mir dabei noch gedacht, wie geht das:

Er will also die ÖVP übernehmen. Dann die Mannschaft in der ÖVP als nicht Wahl tauglich erklären und mit anderen politischen Kräften gegen die ÖVP antreten.

Sprich darauf verweisen: Die Mannschaft des Vizekanzlers kann keine Wahl taugliche Gruppe aufstellen.

Während, nun und das erschien mir im ersten Moment etwas schwer zu verstehen, er dann wohl als Bundesobmann der ÖVP irgendjemand anderen als Kandidat der ÖVP für die Nationalratswahl aufstellen möchte.

Denn: Es ist ja undenkbar, dass die Mannschaft des Vizekanzlers nicht bei Wahlen mit dabei ist.

Verstehen Sie! Wir wollen nur mithalten können.

Scheint aber doch nicht ganz so zu sein, auch wenn es wieder einmal wirklich seltsam klingt.

Und weil unsere Politik irgendwie seltsam klingt, deswegen darf meines erachtens eine Satire-Volkspartei dennoch nicht fehlen.

Ich hoffe Ihr seid mit unserem Namen:

Christlich Liberale – Österreichs rot-grüne Satire-Volkspartei mit dem blauen Schlag

einverstanden.

Oder?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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