Christlich Liberale – Österreichs rot-grüne Volkspartei mit dem blauen Schlag

Glaubt mir, Freunde, wir haben uns die Namensgebung der neuen Sozial Liberalen Partei in Österreich nicht leicht gemacht. Immer und immer wieder den Namen hin und her geschoben und uns letztlich doch wieder gedacht:

Dieser Name passt nicht. Irgendetwas fehlt da.

Das Problem hierbei ist nämlich, dass wir all denen die in Österreich unzufrieden sind, eine Heimat sein wollen. All denen, die sich durch die Politik derzeit nicht vertreten fühlen.

Nicht verstehen, warum zwar die SPÖ davon spricht, die Menschen abzusichern, gleichzeitig aber 438.000 Menschen arbeitslos sind.

Fast 2,1 Millionen Menschen, gut ein Viertel der österreichischen Bevölkerung, an der Armutsgrenze lebt.

Und trotz des Plans A unseres Bundeskanzlers Christian Kern in Wahrheit nur verhältnismässig wenig neue Arbeitsplätze entstehen.

Viel zu wenig Arbeitsplätze für all die 438.000 Arbeitslosen die in Österreich leben.

Und dabei haben wir die Neuzuwanderer noch nicht einmal berücksichtigt.

Nicht zufrieden damit sind, dass sich die GRUENEN längst von ihren Grundsäulen:

.) Basis Demokratie/Direkte Demokratie/Volksentscheide
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

getrennt haben.

Mit der ÖVP nicht einverstanden sind, weil diese immer weiter nach rechts, fast schon in den Bereich der FPÖ wandert.

Und man sich fragt, warum eine ÖVP eine Volkspartei eigentlich nicht auf das Volk schaut, sondern vielmehr sich fast zu einer reinen Industriellenvereinigung entwickelt hat.

Und Freiheitliche, welche sich noch an die guten, alten Zeiten eines Norbert Steger erinnern können, in denen an der zweiten Parteiprogrammstelle der FPÖ noch die Toleranz stand.

Sich nicht sämtliche Themen um Zuwanderung und Islam drehten.

Sondern man versuchte das Land, übrigens gemeinsam mit den anderen Parteien, zu gestalten.

Alles Menschen, die derzeit keine Heimat finden und die auch nicht wüssten an welche neue Partei sie sich wenden sollen.

Weil nämlich die NEOS davon sprechen Österreich in einem EU Staat auflösen zu wollen, was wohl in keinster Weise weiter die Neutralität sichern würde, während das Team Stronach, übrigens angeblich ohne Frank Stronach, der allerdings offensichtlich, wenn es um Finanzierungsfragen geht, dann doch wieder irgendwo auftaucht, sich mit Themen wie der Todesstrafe ansonsten mit den selben Themen wie die FPÖ befasst.

Christliche Parteien, deren einziger Ansatz in „wir sind gegen den Islam“ anstatt wir leben die goldene Regel, dass „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst“ besteht, und daher für die Kirchlandschaft, eher unglaubwürdig wirken.

Und wenn man all diesen Menschen gerecht werden will, so bleibt eigentlich nur eine Möglichkeit, man gründet die

Christlich Liberalen – Österreichs rot-grüne Volkspartei mit dem blauen Schlag

Zugegebener Massen ein Richtigungswirrwarr, weil wir so wie sich dies für Sozial Liberale gehört weder links noch rechts, sondern von links bis rechts, dafür bindend direkt demokratisch sein wollen.

Seid Ihr mit dabei?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.