„Ich lebe im Hier und Jetzt“

Ein Satz der immer öfter den Leuten über die Lippen kommt.

Ein Satz der wiederspiegelt: Was morgen kommt, wer weiss das schon?

Wo bleibt da die Fürsorge für die Zukunft? Wo bleibt da die Nachhaltigkeit? Wo bleibt da die Weitsicht?

Na die bleibt auf der Strecke.

Party, Party, Party.

Oder Partei, Partei, Partei.

Ja wahlen nach Wahlen. Und wir sind aufgefordert Wähler zu sein.

Für was?

Für das Hier und Jetzt? Oder für das Morgen? für die Zukunft?

Morgen, Morgen sagen alle faulen Leute.

Ich leb jetzt. Ich lebe heute.

Ich nehme mit was ich kriegen kann.

Tja und was bekommen wir?

Das was wir installiert haben. Schnelllebigkeit. Vergänglichkeit. Perspektivlosigkeit.

Menschen ohne langfristige Visionen.

Projekte, die im Heute für Morgen angelegt werden.

Werden als Fehlinvestitionen betitelt, weil man das Heute ja erst einmal sortieren muss.

Bei dem bereits angerichteten Chaos.

Die Welt driftet auseinander.

In arm und reich. In Abzocker und Verlierer.

Gott gebe uns den heiligen Geist zurück!

Und lassen den Himbergeist zur geistigen Betäubung bitte im Barfach in der Zukunft.

Denn das Hier und Jetzt ist der Grundstein für morgen.

Ansonsten wird das Hier und Jetzt keine Zukunft mehr haben und das Gestern uns schneller einholen als wir es uns je gewünscht hätten.

Euer Charli

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.