SPÖ: Daniela Holzinger gibt auf

KRONE: „Intrige“: SPÖ-Nationalrätin Holzinger gibt auf

So steht es am heutigen Tag in der KRONEN Zeitung, liebe Freunde und gemeint ist nur, dass sich Daniela Holzinger von dem Team der SPÖ getrennt hat. Das die SPÖ ihrer Meinung nach keine Demokratie mehr vertritt. Junge Frauen dort keine Chance hätten, weil die SPÖ diese nur als Vorzeigeexemplare der Frauenpolitik oder aber als Aufputz der alten Inhaltsstoffe betrachten.  Alte Inhaltsstoffe, die sich nicht weiterentwickeln. Entwicklungsstillstand.

Wobei Daniela Holzinger in einem Youtube – Video eigentlich nur meint:

Ich wollte die Menschen vertreten. Ich war für Direkte Demokratie. Die SPÖ wollte dies aber nicht zulassen. Sie hat intern meiner Mannschaft den Krieg erklärt.

Ähnlich ging es wohl vor wenigen Wochen auch Flora Petrik.

Einer jungen Frau, welche die Uni Politik reformieren wollte. Die Rückkehr zu den ursprünglichen GRUENEN Werten:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

focierte.

Den Frauen eine gleiche Chance einräumen wollte. Gleich von der Uni weg.

Daher Eva Glawischnig zum Rücktritt aufforderte.

Weil sie sich mit einer hierarchischen GRUENEN einfach nichts anfangen konnte.

Die Basis- und Direkt Demokratie bei den GRUENEN vermisste.

Und wahrscheinlich die grünen Radwege auch nicht als Umweltschutz empfinden konnte. Die Frauenrechte als Teil der Menschenrechte sah.

Letztendlich aber so wie Daniela Holzinger zurücktreten musste, weil ihr die GRUENE Bundespartei Widerstand entgegen setzte. Sie und die Jungen GRUENEN einfach hinausschmiss. So wie dies eben bei einer jeden hierarchischen Partei ist. So wie ich dies auch schon mehrfach erlebte.

Sie  aber den Jungen GRUENEN nicht deren Chance nehmen wollte.

Fragt sich nur: Die Chance worauf?

Denn: Wer in den letzten Jahren die österreichische Innenpolitik beobachtet, der hört Klagen wie:

.)  Überalterung,
.)  Nachfolgeprobleme und
.)  die Schaffung oder Einhaltung von Frauenquoten. 

Traurig, dass solche notwendig sind, weil man in den Parteien die Frauen nicht als gleichwertig erachtet. Findet Ihr nicht?

Da fragt man sich, wozu in unserem Land eigentlich die UNO – City steht?

Frauenquoten, die regeln sollen, was eigentlich nach der Menschenrechtscharta 1948 selbstverständlich sein sollte.

Nämlich: Das man die Frauen ebenfalls als gleichwertigen Mensch erachtet.

Da werden Frauen wie Daniela Holzinger oder Flora Petrick, die für ihre Rechte eintreten, also für die Menschenrechte kämpfen, ganz einfach gestoppt.

Und damit das das Volk nicht merkt, fordert man nach Aussen eine Frauenquote.

Damit dann die Parteien behaupten, sie hätten keine geeigneten Frauen für Führungspositionen gefunden.

Wie auch, wenn man die Hoffnungsträger entfernt?

Zwei junge Frauen, zwei Parteien die SPÖ und die GRUENEN und dennoch das selbe Ergebnis.

Zwei Frauen, die sich für Basis- und Direkte Demokratie einsetzten. Für welche die Menschenrechte galten.

Und die man letztlich aus den Parteien hinausgebissen hat.

Die sich in der Folge von einem Bundespräsidenten Alexander van der Bellen sagen lassen dürfen:

In einigen Jahren sollen alle Frauen aus „Solidarität“ ein Kopftuch tragen.

Wissend, dass die Frauen in den muslimen Staaten selten oder sollte man sagen nie als gleichwertig gewertet werden. Letztlich eine untergeordnete Rolle spielen.

Aufruf

Ein Grund warum wie Christlich Liberalen und die freien Österreicherinnen ihm in den nächsten drei Tagen Kopftücher schicken. Unser Kampf für die Menschenrechte. Für die Freiheit der Frau.

An die
Bundespräsidentschaftskanzlei
z.Hdn. Bundespräsident Alexander van der Bellen
Hofburg, Ballhausplatz
1010 Wien

Und sollten sie gerade keines zur Hand haben: Er nimmt sie bestimmt auch noch später!

Kopftücher mit denen mitgeteilt werden soll: Wir Österreicher/innen sind frei. Wir achten die Menschenrechte. Wir achten die Rechte der Frau.

Damit auch ihm klar wird:

Er sollte eigentlich Menschen, sollte das österreichische Volk, bestehend aus Männern und Frauen vertreten. Und nicht seine Ansichten dem Volk aufdrücken. 

Ihn daran erinnern:

Die Partei die ihn aufgestellt hat stand historisch in der Grundungsphase für

.) Basis/Direkte Demokratie,
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte.

Man hat dies nur vergessen!

So wie er offensichtlich auch vergisst, wie die Menschenrechte lauten:

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.


Die Muslima beim Religionswechsel behindern will. Weil ja diese erst den Islam verlässt, indem sie das Kopftuch abnimmt. Auch eine Form von Zwangsislamisierung.

Was allerdings Menschen wie Flora Petrick oder Daniela Holzinger betrifft, die kann ich nur herzlich zu den Christlich Liberalen – Österreichs rot-grüner Volkspartei mit dem blauen Schlag einladen.

Denn uns ist diese Situation bewusst.

Für uns gelten Frauen als Menschen und für Menschen die Menschenrechte.

Für alle aber Artikel 1 der österreichischen Verfassung:

Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volks aus

Für Euch nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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