Die rot-grüne Fahnen auf dem Rathausplatz

Eigentlich wollten wir nur signalisieren, liebe Freunde, dass wir mit allen Parteien in Österreich gesprächsbereit sind. Als wir anlässlich des Tags der Arbeit uns trauten mit rot-weiss-grüner Fahne (sicherlich: Ungarn, gleichzeitig aber auch die Flagge der Christlich Liberalen) auf den Rathausplatz zu gehen. Mit der SPÖ gemeinsam den 1. Mai zu feiern.

Denn: War es nicht Bundeskanzler Christian Kern der angeboten hatte, dass alle Parteien mit ihm gemeinsam agieren sollten.

Es hat uns also einfach interessiert, was denn dann letztlich passiert, wenn man sein Angebot von Seiten der Christlich Liberalen, also der Nenning GRUENEN, annimmt und mit der Christlich Liberalen Flagge auf dem Rathausplatz erscheint.

Es hat nicht sehr lange gebraucht, bis man mir mitgeteilt hat:

Einfache Christlich Liberale Standard-Flagge:: Die Christlich Liberalen – Österreichs rot-grüne Volkspartei.

Die rot-weiss-grünen Flaggen sind auf dem Rathausplatz unerwünscht. Die müssen weg.

Was offensichtlich heissen soll: Wir lehnen die Nenning GRUENEN hier ab. Die sollen mit der Sozialdemokratie noch nicht einmal gemeinsam feiern dürfen.

Eigentlich schade.

Zugegeben: Es kann aber auch ein Missverständis unsererseits gewesen sein.

Die Offizielle Christlich Liberale Flagge

Auch wenn wir von Bundeskanzler Christian Kern dann erfahren durften, dass die SPÖ keine Jugendorganisation ausschliessen würde. Was wohl bedeutet: Es war ihm bewusst, dass auch GRUENE vor Ort waren. Wenn auch Nenning GRUENE.

Als ob die Christlich Liberalen schon jemals eine Jugendorganisation ausgeschlossen hätten. Nicht selbst der Reformkurs für die Bundesgrünen und Rathausgrünen wären.

Ja, als eigene, neugegründete Partei.

Ich habe daher meine 1.Mai Rede den anderen politischen Parteien im Facebook zur Verfügung gestellt, damit sich jeder überlegen kann:

Gibt es Synergien?

Denn für mich ist der erste Mai auch ein Tag, an welchem man feststellen kann, mit wem man in Zukunft zusammen arbeiten kann und mit wem nicht.

So quasi ein bulgarischer Georgstag in Österreich.

Sie wissen schon wie Schiwkow sagte:

Wikipedia: Todor Schiwkow

Man braucht einen Tag des Friedens, an dem die Kommunisten, mit dem Poppen, den Monarchisten und allen anderen Gruppierungen in Bulgarien gemeinsam feiern. Nur um sich zu zeigen, dass man sich eigentlich nicht böse ist.

Schade also, dass man solche Chancen von Seiten der Sozialdemokratie verschenkt.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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