Einfach nur laut gedacht (Satirische Erzählung)

Eigentlich finden wir es ja ganz schön, liebe Freunde, wenn uns Bundesheeroffziere auf der Strasse ansprechen und meinen, wir sollten doch einmal über die Situation des Bundesheeres berichten.

Denn sie hätten es langsam satt, dass die humanitäre Hilfe des Bundesheeres inzwischen vollkommen eingeschränkt wäre und man leichter Transportpanzer anstatt Tomahawk Hubschrauber erhält.

Was allerdings auch schon fast gleichgültig wäre, weil man die Bundesheersoldaten ja sowieso nur noch zur Bewachung von Botschaften einsetzt.

Man momentan allerdings fast mehr Bundesheersoldaten in Lybien finden würde, als im Katastropheneinsatz und das die Miliz nur noch Computerkurse macht.

Man also von Seiten des Bundesheeres hofft, dass bald jemand kommt, der dem Bundesheer wieder sinnvolle Aufgaben z.B. Neutralitätsbewahrung oder Katastropheneinsatz gibt.

Oder ein Stromproduzent einen darauf anspricht, ob einem eigentlich bewusst wäre, dass Österreich eigentlich nur 30 Prozent seines sauberen Stroms selbst verwendet und den Rest exportiert, während dem wir 80 Prozent unseres Stroms aus Italien beziehen.

Welche bis heute den Atomstrom nutzen.

Das dies aber notwendig wäre, weil die Strom Produzenten in Österreich im Dauerpreiskampf liegen würden.

Man sich allerdings fragt, wieso wir immer davon reden, dass Österreich sauberen Strom hätte, wenn unser Strom doch eigentlich aus dem Ausland stammt.

Und ich mir denke: Sorry, aber die billigste Variante wäre immer noch die Sonne.

Oder einen ein Vorarlberger anspricht, warum man eigentlich über die Volksbefragung vor 7 Jahren im Bezug auf den Anschluss Vorarlbergs an die Schweiz in den Medien in Wien nichts lesen konnte.

Und das, obwohl die Befragung nur 51:49 für Österreich ausgegangen wäre.

Er dies darauf zurückführt, dass man den Vorarlbergern versprochen hätte, dass man die Kindergärten und den Arbeitsmarkt von Wien aus unterstützen würde.

Etwas das allerdings niemals Realität wurde.

Und das man sich daher heute schon wieder mehr als Schweizer fühlt.

Der Standard: Vorarlberg will bei Österreich bleiben

Etwas das ich auch nicht ausschliessen kann, wenn man sich überlegt, dass 1918 80 Prozent der Vorarlberger für den Anschluss an die Schweiz stimmten.

Ein Grund, warum ich mich auch nicht wundere, als ich dann erfahre, dass man schon wieder an eine neue Volksabstimmung denkt.

Und das sind Infos, die man derzeit in Wien erhält, wenn man sich mit Unternehmern über die österreichischen Obdachlosen unterhalten will.

Was fast wie automatisch als „Kampf gegen die Flüchtlinge“ wahrgenommen wird.

Obdachlose, bei denen die SPÖ mit der Ablehnung des Back To Work – Berufsintegrationscenters für Obdachlose und die GRUENEN mit der Ablehnung des Zurück Ins Leben-Berufsintegrationscenters wohl letztlich der FPÖ tatsächlich eine Steilauflage gegeben haben, oder sogar einen Elfmeter auflegten,  weil seit der Einstellung des psycho-therapeutischen Programms auf der Baumgartner Höhe die Heilung von der reaktiven Depression wohl eher sowieso schwierig geworden sein dürfte.

Immerhin war die Baumgartner Höhe das einzige psycho-therapeutische Spital in ganz Wien.

Die Freiheitlichen daher argumentieren können, dass man zwar den Zuwanderern mit Deutschkursen und Berufsintegration jede Chance eröffnet, man die österreichischen Obdachlosen aber weiter in der Luft hängen lässt.

Etwas das nicht einmal wir links-liberalen wirklich entkräften können.

Leider eine Tatsache, die es uns aber klar macht, dass es auch nicht unbedingt im Interesse der FPÖ sein dürfte, die österreichischen Obdachlosen in die Arbeit zu bringen.

Weil ihnen damit ja ein wahlkampftaugliches Argument, nämlich österreichische Obdachlose werden benachteiligt, verloren ginge.

Alles erstaunlich.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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