Der Liberale Bote: Denn Österreich ist traurig genug

Auch wenn dies momentan vielen von Euch überhaupt nicht mehr wirklich klar zu sein scheint, liebe Freunde, was wohl daher kommt, dass ihr uns einfach nicht beleidigen wollt, so bleibt der Liberale Bote doch auch in Zukunft die Zeitschrift der Christlich Liberalen – Der klassisch-liberalen Satire-Volkspartei, zu der uns aber schon viele mitgeteilt haben, dass wir unsere Partei doch dringenst umbenennen müssten.

Weil uns ja ansonsten niemand Ernst nehmen würde.

Ja, dass das Wort „Satire“, sollte man die politische Arbeit der derzeit agierenden Akteure wie SPÖ, ÖVP, FPÖ, GRUENE, NEOS oder auch das Team Stronach einmal objektiv beurteilen, doch deutlich besser zur derzeitigen Parlamentsarbeit passen würde, als zu uns, weil man das Meiste was heute passiert, doch nur noch als Kabarett empfindet.

Das Hü und Hot Spiel der Regierungsparteien zum Beispiel, die immer wieder erklären, die Arbeit nun neu aufzunehmen, ohne das in der Folge Etwas passiert.

Oder: Die sich selbst zerfleischende Opposition, die mit einer Selbstverständlichkeit daran arbeitet, sich selbst aufzulösen, so das sich jeder nur noch fragt:

Und welche Partei entsteht demnächst?

Die so häufig in Szene gesetzte Ideenlosigkeit bei der Gestaltung Österreichs, die wäre es nicht so Ernst, die Menschen wohl nur noch zum Lachen anregen könnte.

Weil man einfach erwartet, dass sämtliche Lösungen letztendlich aus Brüssel kommen.

Und daher finden wir: Freunde, Österreich ist traurig genug.

Und weil wir dies so empfinden, deswegen haben wir uns dazu entschlossen, die Partei ganz einfach in „Christlich Liberale – Die rot-grüne Volkspartei mit dem blauen Schlag“ umzubenennen, was namentlich ungefähr das Selbe bedeutet wie bisher, ohne das man sich überlegen muss:

Wo eigentlich findet man nun wirklich die „Satire“?

Satirisch aber nicht übertrieben,  weil ich ohne den Film „The life of the brian“ wohl niemals zum Glauben an Jesus gekommen wäre.

Und um letztlich auf Spezialisten aufzubauen, die unser Land schon von allen Seiten her kennen gelernt haben, bauen wir bei der Gestaltung unserer Zeitung, aber auch der politischen Arbeit, auf Obdachlose und Obdachlosengefährdete.

Weil diese, wenn sich das Land so weiter entwickelt, wohl bald zur absoluten Mehrheit gehören.

Obdachlose und Obdachlosengefährdete. Menschen an der Armutsgrenze. Freie Journalisten. Klein- und Mittelunternehmer. Und was man da noch als Gefahrengruppen aufzählen könnte.

Eben all das, was von der derzeitigen Politik eben vergessen wird.

Seid auch Ihr mit dabei?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.