Kommen in Wien vorgezogene Landtagswahlen?

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn es momentan in Wien weder für die SPÖ, da jagt Stadtrat Ludwig gerade Michael Häupl, noch um die GRUENEN wirklich gut ausschaut, da überzeichnet derzeit das Match zwischen Eva Glawischnigg und Flora Petrick das Match zwischen Michael Häupl und Maria Vassilakou, so muss man ganz ehrlich sagen:

Wenn die SPÖ und die GRUENEN derzeit so in eine Nationalratswahl 2018 gehen würden, ohne zuvor die Wiener Situation, ja die Bundessituation zu klären, so wären die Chancen gegen die FPÖ sicherlich nicht gut. Da gebe es ein böses Erwachen.

Da kann derzeit noch nicht einmal der Kanzlerbonus durch Christian Kern oder der hochgepriesene Plan A wirklich aushelfen, dessen Bonus inzwischen auch schon wieder langsam vergeht.

So weit vergeht, dass in den vergangenen Tagen der Bundeskanzler bereits mit einer Pizzaaktion begann.

Dennoch gehe ich davon aus, dass weder Christian Kern eigentlich auf Dauer Pizza Austräger werden möchte, noch die GRUENEN sich ohne einem klärenden Ereignis zusammenraufen.

Und so ein klärendes Ereignis könnte ein Wahlkampf sein. Am Besten ein Wahlkampf an einem Ort, wo man weiss, dass man erfolgreich sein kann.

Da bietet sich doch vor allem: Der Wiener Boden.

Nicht nur, weil dieser Boden momentan ein Schwachpunkt dieser beiden Parteien verkörpert, eine Klärung also vor Allem gerade hier notwendig wäre, sondern weil Nationalratswahlen für diese beiden Parteien genau hier entschieden werden.

Wäre es daher nicht sinnvoll am 29.April den Beschluss zu fassen, die Wiener Landtagswahlen vor die Nationalratwahlen zu ziehen?

Was meint Ihr?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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