Atomkraft? Nein, Danke! – Friedensdemo: 1.Juni 2017, 15 Uhr, Grete-Rahor-Park (Denkmal der Republik)

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„Warum wir uns eigentlich dazu entschlossen hätten, eine Atomkraft? Nein, Danke! Friedensdemo anzusetzen?“ hat mich am gestrigen Tag ein Facebook Freund gefragt und ob ich mir wirklich solche Sorgen machen würde. Ich habe ihn darauf gefragt, ob ihm eigentlich bewusst wäre, wie verherrend sich Atomkraft in einem Krieg auswirken könnte und er hat darauf gemeint: Es gibt eh nur wenige Atommächte. Die werden schon nicht mit einer Bombe schmeissen.

Und ganz ehrlich, Freunde, ich bin verfallen.

Ich bin verfallen, weil ich mir gedacht habe:

Wie kurzsichtig können eigentlich Menschen sein.

Die Presse: Frankreich: Schwere Explosion in Nuklearzentrum

Bei der Atomfrage geht es doch nicht nur um die Länder, welche über Atombomben verfügen, sondern ein jedes Land, welches ein Kernkraftwerk betreibt kann eine schmutzige Bombe bauen.

Wiener Zeitung: 50 Jahre Atomforschung in Seibersdorf

Kann, so wie wir es gerade in Haskovo erleben, Wasser vergiften, in dem man dort Atommüll ablagert:

news.bg: Водата в Хасково продължава да е с уран (Wasser in Haskovo weiter uranhältig)

All das sind Möglichkeiten um Atomkraft auch in einem Krieg einzusetzen.

Einem Krieg, welcher sich derzeit langsam immer mehr abzeichnet.

Wir Christlich Liberalen fordern daher, so wie die GRUENEN es in den Anfangszeit ihrer Bewegung auch taten, den Verzicht auf Atomkraft generell.

Weil wir einfach, ich sage es Ihnen ganz ehrlich, zu gerne leben.

Und Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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