Das also ist christliche Berichterstattung?

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Ganz ehrlich, Freunde. langsam frage ich mich, warum es den Menschen zwar immer klar wird, wenn es darum geht, dass der Islam geschmälert wird, sie wissen schon, die Mohammed Karikaturen, bei denen einen fast ein jeder bestätigen wird, dass dies Verhetzung ist, man aber wenn es um eine Berichterstattung über Christen und die Verunstaltung von christlichen Kirchen durch Karrikaturen geht, man gefragt wird:

Warum wir Christen so kleinlich wären?

Es den Medien logisch erscheint, dass man den Islam nicht beleidigen darf, man dies aber bei Christen als beinahe selbstverständlich empfindet. Sich wundert, dass Christen hierbei genauso beleidigt sind.

Man jedes Mal den Christen vorhält, dass diese so eine radikale Religion verteten würden, wenn Christen überzeugt für ihren Glauben eintreten, sich die Menschen aber darüber wundern, wenn Christen dann meinen:

Seht doch die Lies!. Die tun das Gleiche.

Ja, man Christen gegenüber behaupten möchte, sie wären im Moment der Kritik radikal.

Es als Verhetzung gilt, wenn christliche Journalisten die Behauptung aufstellen, dass die Attentäter, die in Stockholm zum Beispiel Anschläge auf die Zivilbevölkerung begingen, gar nicht wissen können, welches Glaubens ihre Opfer gewesen sind.

Und man sich nicht überlegt: Damit diese Attentäter keine Moslems töten, müssten die Muslime zuvor in den Moscheen ja gewarnt werden.

Oder aber, was noch deutlich schlimmer wäre: Es wäre ihnen gleichgültig. Die Behauptung: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ versteht mehr vom G7 Gipfel als vom Islam, eine Behauptung, welche die IGGiÖ, die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich aufgestellt hat, wäre wahr.

Und hinter den Forderungen die Kreuze zu entfernen. Das der Nikolaus nicht mehr in die Kindergärten kommt. Der Adventkranz verschwindet. Weihnachtsmärkte nicht mehr Weihnachtsmärkte heissen dürfen stünde gar nicht der Islam.

Sondern Gruppen, welche die Religionen gegeneinander ausspielen.

Was mich zu meiner endgültigen Überzeugung führt:

Diejenigen, die kritisieren, dass die Religionsgemeinschaften gegeneinander los gingen, sind letztlich die selben, welche auch hinter den sogenannten „Islamisten“ stehen. Denn:

Sonst wäre der Terrororganisation „Islamischer Staat“ es nicht vollkommen gleichgültig, wen sie überfahren. Oder in die Luft sprengen.

Und weil ich in solchen Fällen mich immer auf die Seite der Schwächeren stelle, rein aus Menschenrechtsgründen darum wurde ich am heutigen Tag gefragt, ob die Christliche Vertretung Freier Journalisten, ja ob die Christlich Liberale, nicht eher Freiheitliche wären.

Weil wir ja sagen würden, dass wir FREIE Journalisten sind.

Und weil das so ist, dass alleine schon das Wort „frei“ dazu ausreicht, dass man heute zu Tage als Freiheitlich, wenn man aber freiheitlich ist, dann ultrarechts zu sein hat, darum haben es inzwischen immer mehr Journalisten, nein nicht nur Journalisten, Menschen, vorgezogen, auf ihre persönliche Freiheit und Demokratie zu verzichten.

Ist das nicht schade?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Das also ist christliche Berichterstattung?

  1. Waltraud Therese schreibt:

    Man kann alles verdrehen, wie es einem in den Kram paßt. Es heißt: ja aber, ja aber….. und wenn wir beim achten oder zehnten „Aber“ sind, geht das Ganze vor norne los. ABER mit dem Unterschied, dass derjenige, der das 5. „ABER“ sagte, gar nicht mehr weiß, welchen Sinn sein vorheriges ABER aussagte und verwendet ein total anderes sinngemäßes ABER, völlig in die andere Meinungsrichtung, also ein kompletter Widerspruch. Das entspricht Lügen, denn Wahrheit ist nicht erwünscht.
    Und das nur deswegen, um die Macht zu erhalten, rücksichtslos die Zielmarkierung als Erste zu erreichen.

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