Ein offener Brief an die Jesuitenkirche Innsbruck: Sex-Entstauben wir ein Tabu

Sehr geehrter Herr Rektor Markus Inama,

die Jesuitenkirche in Innsbruck ziert seit kurzem eine überdimensionale Stofffahne mit den Texten „Sex – entstauben wir ein Tabu“ und „Tanzperformance Intimität und Beziehung“, 31. März 20.30 Uhr bis 21.00 Uhr, Jesuitenkirche Innsbruck.

Die Aufmachung erweckt durch die Definition „Jesuitenkirche“ den Anschein, dass im (!) Gotteshaus eine tabu-entstaubende und intimitätsbetonte Sex-Darbietung vorgesehen ist. Als Lokalität ist nämlich ausdrücklich „Jesuitenkirche“ angeführt und nicht etwa „vor der Jesuitenkirche“ oder „hinter der Jesuitenkirche“.

Meine Medienanfrage lautet nun:

Worin liegt das mit diesem Event angepeilte Ziel der Jesuiten?
Ist seine Heiligkeit der Papst über das Projekt informiert?
Wer ist für Planung und Durchführung des Projektes zuständig?
Welches Sex-Tabu soll wie „entstaubt“ werden?
Wie hoch sind die gesamten Projektkosten und welche Anteile übernehmen die Sponsoren, insbesondere das Land Tirol und die Stadt Innsbruck

Besten Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Medienanfrage.

Bernd Stracke
Freier Journalist und Buchautor
Elisabethstrasse 11
A-6020 Innsbruck
Tel. +43 676 95 73 511
bernd.stracke@gmx.at

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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