Recht auf Arbeit: Obdachlose wollen keine Heime

Eigentlich erstaunlich, Freunde, dass es in ganz Österreich bisher ausser der EU-Austrittspartei keine einzige Partei gab, welche sich um Armutsbekämpfung und Obdachlose kümmerte. Ja auch diese, so wie international häufig üblich, den Ansatz der Obdachlosenarbeit alleine im Bereich Heime sah. So als wären Obdachlose Menschen zweiter Klasse. 

Das aber, was die Christlich Liberalen in der Obdachlosen- und Armutspolitik anders machen wollen, ist, dass wir von Grund auf von einer Obdachlosengefährdung reden und in der weiteren Folge für Obdachlose nicht Freifahrten in den U-Bahnen oder Obdachlosenheime fordern, sondern wir von der Gesellschaft erwarten, dass es eine echte Scheiterkultur gibt.

Das ein jeder Obdachlose eine zweite Chance erhält. Sich mit seiner eigenen Hände Kraft, mit Arbeit, das Leben wieder neu beginnen kann.

Man ihm hierbei keine Prügel zwischend die Beine steckt, sondern ihn dabei unterstützt und Obdachlose nicht in Heimen versteckt.

Das heisst nicht, dass nicht auch vorübergehend ein Heimplatz durchaus sinnvoll sein kein. „Einmal ein Obdachloser, immer ein Obdachloser“, so wie heute oftnmals betrieben? Sicher ein Irrtum.

„Aber es gibt doch gar keine Arbeit“

Hat mir diesbezüglich jemand am gestrigen Tag gesagt und war offensichtlich erstaunt, als ich ihm darauf mitteilte: Nun ja. Dann muss der Staat sie eben schaffen.

Das es weltweit nämlich inzwischen durchaus üblich ist, dass der Staat als Unternehmer auftritt, scheint an Österreich spurlos vorbeigegangen zu sein.

Ja, dass ich die Meinung vertreten würde, dass man durch die Einführung der Gemeinnützigen Induestrie, staatliche Auswertung von Patenten, durch gemeinnützige Vereine, beinahe eine Vollbeschäftigung anpeilen könnte,auch.

Und ich glaube, dass unterscheidet den Ansatz des Plans A unseres Herrn Bundeskanzlers Kern und dem Ansatz der Christlich Liberalen:

Kern fordert Vollbeschäftigung. Wir sagen wie!

Denn wie sagt die allgemeine Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 in Artikel 23:

Jeder hat das Recht auf Arbeit.

Allgemeine Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Ja, jeder.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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