Geschäftsidee:“Kauft von Amerika“

Eigentlich habe ich selten einen Film so inspirierend empfunden wie den Film „Mr.Mom“.

In diesem Film spielen Michael Keaton und Teri Garr zwei Charaktäre, welche von den Zeiten hart getroffen werden.

Während dem Keaton hier Jack Butler spielt, einen Mann, welcher seinen Job bei einer Autowaschstrasse verliert, spielt Garr, seine Frau Caroline, die plötzlich die Familie durch ihren Job bei einer Werbeagentur durchbringen muss.

So übernimmt Jack die Kinderbetreuung.

Als Jack schliesslich seinen Job zurück erhält wird seine Frau Caroline für die Betreuung der Kinder verantwortlich wird aber von der Werbeagentur gebeten noch einmal mitzuhelfen um einen grossen Werbeetat der Agentur Schooner Tuna zu retten.

Ihre Verkaufsidee verwandelt sie schliesslich in einen Fernsehauftritt.

Den Schooner-Thunfisch verkauft sie in dem der Präsident von Schooner die Worte fallen lässt:

„Wir bei Schooner Thunfisch können wie alle von den harten Zeiten getroffen werden. Um aber auch in Notzeiten abgesichert zu sein, haben wir uns entschlossen, den Preis der Thunfischdose um 50 Cent zu reduzieren, bis die Krise vorbei ist. Danach werden wir unsere regulären Preise wieder verrechnen.“

Am Ende des Werbespots erhebt er die amerikanische Flagge und eine Dose Thunfisch um zu zeigen: Schooner Thunfisch ist eine Firma mit Herz.

Obwohl der Film eigentlich fiktiv ist, so bietet er die beste Voraussetzung um den Unternehmen zu zeigen, wie man heute zu Tage in den USA am Besten vermarktet.

Wir sollen und geehrt fühlen, eine grosse Nation zu errichten.

Wir sollten „Made in America“ verwenden und uns auch klar machen, was dies bedeutet.

Wal-Mart ist übrigens von den Top Ten Einzelhändlern in den Vereinigen Staaten der grösste.

Die anderen sind Kroger, Costco, Home Depot, Walgreen, Target, CVS, Amaon, Albertsons and Lowe´s.

Wal-Mart ist stolz darauf, sich durch den Verkauf von amerikanischen Produkten zum Marktführer hoch gepielt zu haben. Obwohl in Wahrheit 90 Prozent dessen was sie verkaufen in China hergestellt wurde.

Der durchschnittliche chinesische Arbeiter verdient $ 4.69 pro Stunde. Der Amerikaner $21.84.

Was wiederum bedeutet: Die amerikanischen Arbeitskräfte können mit solchen Löhnen nicht konkurieren.
Ich vertrete aber auch die Auffassung, dass wir dies überhaupt nicht müssen.

Wenn wir den obgenannten Werbeslogan für uns gelten lassen.

Denn wenn Einzelhändler auf den Löwengewinn durch ausländische Produkte verzichten und lieber die Kaufkraft der Menschen in den USA steigern würden, in dem sie amerikanische Produkte verkaufen, dann käme vielleicht der Preis höher, es wären aber auch deutlich mehr Menschen, die letztlich in den USA verdienen könnten.

Daher liebe ich Werbespots wie den aus „Mr. Mom“, weil er darauf hinweist, was möglich wird, wenn man die Gesellschaft gemeinsam betrachtet.

Vielleicht glauben Sie jetzt, dass ihr Umsatz darunter leiden würde. Das ist aber meiner Meinung nach ein Irrtum.

Ich sage ihnen voraus, dass er steigt. Das derzeit um das Überleben kämpfende Industriezweige dann überleben würden. Wenn Sie nicht mit den billigen Importen konkurrieren.

Geschäftsleute, beachtet die Strategie.

Sobald nämlich eine „Auferstehung der USA“ erfolgt, erfolgt auch ihre eigene.

Und wenn sich diese Botschaft wie ein Lauffeuer verbreitet, dann wird dies die Gesellschaft verändern.

Beginnen Sie diese Werbestrategie also noch heute für ihr Unternehmen zu nützen. Überlegen Sie selbst die Vorteile.

Denn wenn wir dies beherzigen, so werden wir erleben, was wir wirklich durch Donald Trump gewonnen haben. Werden erleben, worauf die Obama-Regierung nie hören wollte.

Ein patriotischer Geist, der früher einmal die USA gross gemacht hat.

Und diejenigen, welche es bisher nicht durchführen wollten, sind diejenigen, welche es jetzt versuchen zu verhindern, damit man nicht sieht, wie erfolgreich das Modell doch sein könnte.

Die Menschen nicht merken, dass es die Regierung war, die dafür sorgte, dass es bergab ging.

Das amerikanische Volk ist nicht mehr mit Politikern zufrieden, die keine Lust haben, Amerika zu vermarkten. Anstatt wachsender Regierung lieber wachsende Wirtschaft. Verwaltung schrumpfen, Arbeitsplätze schaffen.

Ich bin davon überzeugt, dass die Obama-Regierung versucht, sich dagegen zu stellen.

Wir sind keine Afro-Amerikaner, Indianer, Asiaten, Latinos, Juden oder Heiden, wir sind Amerikaner.

Amerikanischer Stolz ist noch lange nicht erloschen und wir sind bereit dafür zu kämpfen.

Wir waren wie der verlorene Sohn, der seinen Weg nicht mehr fand.

Wir müssen uns an den wenden, der segnen kann. Und das ist nicht die Regierung.
Es ist an der Zeit, dass wir uns auf den Nachhauseweg machen und die Schweinemulde wieder verlassen.

Greg Allens Kolumne „Thinkin ‚Out Loud“ ist seit 2009 alle zwei Monate erschienen. Er ist Autor, nationaler Syndikatist, Kolumnist und Gründer des Erbauers des Geistes in Jamestown, Indiana, einer gemeinnützigen Organisation, die den Armen hilft. Er kann auf builderofthespirit.org nachgelesen werden oder aber folgen sie ihm auf Twitter @GregAllenspalte

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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