Zeit für den Frühjahrsputz

Während am heutigen Tag

.) in Deutschland, übrigens anders als dies in Österreich erfolgt nicht durch Direktwahl des Volkes, Frank-Walter Steinmayer von der SPD durch Wahlmänner, oder wie man dies in Deutschland richtig nennt Deligierte, als Bundespräsident gewählt wird, eine Wahl, bei welcher es eigentlich so die Medien keinen Gegenkandidaten gibt, dass Auswahlsschema also in demokratischer Hinsicht eher bescheiden wirkt

.) uns nach dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll nun auch der Oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer, beides Urgesteine der ÖVP mit dem 6.4.2017 den Rückzug angekündigt hat und die ÖVP eigentlich ausser mit Sebastian Kurz niemanden hat um die Lücken wirklich zu schliessen (man hat offensichtlich die Nachwuchsförderung vernachlässigt),

haben sich die Christlich Liberalen dazu entschlossen, nach einem Vorwurf oder sollte man sagen einer Bestätigung wir wären zu „schwarz“ und zu „christlich“ einen Frühjahrsputz zu beginnen.

Wobei ich feststellen möchte:

Zu christlich kann man meiner Meinung nach gar nicht sein. Primär gilt im christlichen Glauben die goldene Regel.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Die beste Voraussetzung für eine bindende Direkte Demokratie.

Und was „zu schwarz“ betrifft:

Stimmt. Die Christlich Liberalen – die klassisch-liberale (Satire-) Volkspartei ist eine Volkspartei.

Daher fordern wir ja auch:

Das der Kaiser gemeinsam mit dem Volk regiere.

Gleichgültig übrigens ob es sich hierbei um einen Kaiser oder so wie heute zu Tage um 183 handelt.

Kaiser, die

.) leider nicht auf das Volk hören,
.) sich so wie Franz Josef an keine Verfassung halten

und

.) Gesetze beschliessen, welche sie letztlich selbst nicht befolgen.

Haben uns entschlossen Bahnen, welche eigentlich dem Ordo Templis Laborate, also den Templern in ihrem Humanismus nicht würdig sind, wieder zu verlassen und sind zu unserer Ursprungsposition zurückgekehrt.

Der Arbeit für den kleinen Mann, die kleine Frau von der Strasse.

Und so scheint überall wo Mitwirkende des Ordo Templis Laborate momentan aktiv sind wieder einmal die Zeit des grossen Umbruchs gekommen.

Folgt also: Eine kleine gedankliche Revolution?

Was meinen Sie?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.