Crowdfunding: Finanzierung durch Shwarming – Seit 2012 gesetzlich geregelt

Die Welt könnte durch „Crowdsourcing“ nicht nur kreativer, sondern auch demokratischer werden, meint Innovationsexperte Christopher Lettl. Allerdings: Bei Routinearbeiten könnte ein „Crowding-out“ passieren.

Nachdem man uns am heutigen Tag wieder einmal Vorwürfe darüber gemacht hat, wie wir unsere Arbeiten finanzieren, möchte ich diesbezüglich auch noch Mal Stellung beziehen.

Das was wir nämlich tun ist im Sinne des Gesetzgebers. Man nennt es Crowdfunding und hat zugegebener Massen nicht nur Befürworter.

Seit 2012 gibt es von der österreichischen Regierung den Auftrag, dass man Projekte auch über Crowdfunding finanzieren können soll.

Andere sagen hierzu auch Schwarmbildung.

Wikipedia: Crowdfunding

Es ist die Methode als Betrieb oder Organisation ein Geschäftsmodell zu erarbeiten, zum Beispiel den Betrieb des Liberalen Boten um dann in der Folge durch eine Vielzahl von kleinen Spendern das Projekt zu finanzieren und am Leben zu erhalten.

Die Presse: Spontane Kreativität aus dem Internet

Christopher Lettl zum Beispiel vom Forum Alpbach geht davon aus, dass die Welt durch Crowdfunding demokratischer und lebenswerter werden könnte.

Während die Gegner des Crowdfundings darauf hinweisen, dass das Crowdfunding auch nicht die Lösung aller Probleme werden wird.

Die Gefahr nämlich, dass man zwischen Crowdfunding und Betteln nicht unterscheiden kann ist durchaus gegeben.

Auch wenn das Abhandeln von Crowdfunding gesetzlich geregelt ist.

Grundlagen

Das Crowdfunding kann nicht von Privatpersonen durchgeführt werden, sondern ist an die Eintragung im Firmenregister oder dem zentralen Vereinsregister gebunden.

Es muss ein klar definiertes Ziel, im Fall des Ordo Templis Laborate der Erhalt des Liberalen Boten, also eines öffentlich bekannten Projektes sein, welches auch ausserhalb der Organisation nachvollziehbar ist.

Eintragung des Liberalen Boten in der Nationalbibliothek

Und die Crowdfunder müssen durch einen amtlichen Ausweis, dem Nachweis der Herkunft (Vereinsregisterauszug) und einem Ausweis des Werkes gekenntzeichnet sein.

Dann nämlich kann man nach Auskunft der MA62 (Mag. Gmoser) von einem Crowdfunding im Sinne der Regierung sprechen.

Ein Weg, um die Welt ein Stück besser zu hinterlassen meinen die Anderen. Betteln meinen die Anderen.

Und was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Crowdfunding: Finanzierung durch Shwarming – Seit 2012 gesetzlich geregelt

  1. Frank Poschau schreibt:

    In Deutschland riecht es in der Parteienfinanzierung nach Betrug.
    Die Parteibilanzen werden versetzt veröffentlicht und Namentlich benannt werden Spenden ab 5000€, alles andere ist „Kleingeld“. Auch über Mittelsmänner oder Scheingeschäfte, werden Spenden weitergereicht. Den bekannteste Fall war der von der FDP, 850,000 Parteispenden über Dritte und die FDP änderte das „Gastronomie- und Hotelgesetz, was denen jedes Jahr 1 Milliarde in die Kassen spült. So sollte es nicht sein, aber wenn Verbrecher regieren, dann ist Betrug nicht weit.
    „Parteien sind Wirtschaftsunternehmen mit dem Status eines ehrenamtlichen Vereins. Steuern zahlen sie keine, nehmen aber gerne, auch Spenden aus der Wirtschaft, die sie dann im Machtgedanken mit Vorzügen in Gesetzesform und Bestimmungen bedienen. Parteien haben Eigentum und verstecken Gewinne in Rücklagen und Werbung zum Eigennutz, eine Win-Win Strategie die in anderen Ländern Mafia genannt wird.“
    Volksdichter

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