Christlich Liberale: Im Kampf für die echte Scheiterkultur

Die Rede des kleinen Mannes von der Strasse

Eigentlich habe ich ja wieder einmal nur darauf gewartet, liebe Freunde, dass irgendjemand auffällt, dass als Bankverbindung der Christlich Liberalen nur ein zweite Bank (Erste Bank), ach nein, ein zweite Chance Konto der P.S.K. angeführt ist, bei anderen Banken bekommen nämlich ehemalige Obdachlose bis heute immer noch keine Bankkonten was mich immer im Bezug auf „Wir schaffen das Bargeld ab“ begeistert und diese Konten der Zweiklassengeschellschaft Personen gebunden sind.

Habe darauf gewartet, dass man uns kritisiert, dass ich als Herausgeber einer Obdachlosenzeitung, dreimal dürfen sie raten, warum mich dieses Thema brennend interessiert, ja, es kann auch Menschen aus den besten Häusern (Weber von Webenau), Menschen mit einer Informatikausbildung (Siemens Nixdorf Akademie) und ehemalige Klein- und Mittelunternehmer (Global Business Network) betreffen, eben nach einem Firmenkonkurs kein Firmen- oder Vereinskonto mehr bekomme.

Wir daher nur das einzige Konto, welches uns die Bank zur Verfügung stellt und ein Sparbuch nutzen, um, nun, uns für den kleinen Mann auf der Strasse einzusetzen.

Und man dies dann als „Die sind ja unseriös“ gegen uns in die Schlacht führen will.

Ich wiederum, der ja tatsächlich aus der Obdachlosigkeit den Weg in das normale Leben erkämpft habe, wundere mich meinerseits wieder, dass dies bis datto noch bei keinem einzigen Obdachlosenprojekt aufgefallen zu sein scheint.

Weil ich mir denke:

Diejenigen, welche diese Projekte machen müssten doch über die selben Probleme stolpern. Oder: Waren die gar nie obdachlos?

Sonst ständen sie ja vor dem selben Problem. Dann bekämen auch diese keine Konten.

Vielleicht ist auch das der Unterschied, warum ich um eine vollkommene Scheiterkultur kämpfe und darauf hoffe, dass der Ausspruch „Einmal ein Obdachloser, immer ein Obdachloser“ in Österreich irgendwann einmal seine Gültigkeit verliert, während die anderen Obdachlosenorganisationen zum Grossteil dafür eintreten, dass man die Obdachlosen doch auf Dauer versorgen möge.

Denn: Das es ehemalige Obdachlose gibt, die gerne für die Rechte der Obdachlosen kämpfen, die gerne arbeiten und durchaus leistungsstark sein können, dass habe ich glaube ich durch meinen Einsatz bewiesen. Oder?

Und zwar ohne dabei Alkohol oder Drogen zu konsumieren, was ich übrigens auch schon vor der Obdachlosigkeit nicht getan habe. Bei mir war es wie gesagt ein Firmenkonkurs.

Und ob es unseriös ist, als ehemaliger Obdachloser eine Obdachlosenzeitung zu gründen?

Ob es unseriös ist, dass sich ein ehemaliger Obdachloser in der Politik für die Rechte des kleinen Mannes auf der Strasse einsetzt?

Ja, mit den Christlich Liberalen sogar eine eigene Partei gründet?

Petitionen durchführt, damit sich die Situation der Obdachlosen verbessert?

Ganz ehrlich, dass müssen Sie entscheiden.

Ich jedenfalls glaube zu wissen, wovon ich rede.

Und: Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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