Alarm! Österreichs Politik kippt – Satirische Betrachtung

Ganz ehrlich, Freunde, langsam wird es Zeit, dass ich wieder einmal über die politische Gesamtsituation spreche.

Nicht international, wo sich einige Menschen in den USA ein 1963er Erlebnis (Kennedy) erwarten. So wie immer, wenn ein amerikanischer Präsident gut ist. Dann lebt er gefährlich.

Nein, auch nicht wie in Ungarn, von wo aus derzeit gerade Viktor Orban gemeinsam mit Karl von Habsburg, der von Österreich nach Ungarn ausgewichen ist, weil man den humanistischen Ansatz hier nicht verstand, die Visegrad-Staaten zu einem osteuropäischen Kerneuropa, einer neutralen Zone zwischen NATO und Russland formiert.

Nein, ganz einfach: Hier in Österreich.

Ich möchte über eine Beobachtung erzählen, welche ich nunmehr schon seit mehreren Monaten mache. Eine, die ich als Besorgnis erregend empfinde.

Nämlich nicht, dass es in Österreich einen Machtwechsel zu geben scheint, so wie sich dies bereits bei den Bundespräsidentschaftswahlen abzeichnete und so wie dies auch die derzeitigen Umfragen in den Mainstream Medien wiederspiegeln, sondern das das Interesse an der Politik in Österreich, dass das Interesse an Österreich an sich, inzwischen überhaupt schwindet.

Die grossen Feiern der erfolgreichen Sportler weggefallen sind.

Feiertage keine Feiertage mehr sind. Und Geschichte nicht mehr Geschichte.

Ein Desinteresse, welches letztlich sich auch in den Alexa-Interessenschecks niederschlägt.

Ausgelöst, weil unsere Parteien nur noch streiten. Keine über eine Zukunft Österreich spricht.

Und so wundert es mich eigentlich auch nicht, dass keine der 7 in Österreich gerankten Parteien SPÖ, CLP, GRUENE, FPÖ, NEOS, Team Stronach oder ÖVP, bei allen Anderen gibt es ja sowieso nur noch internationale Werte, mehr zulegt.

Da hilft kein „Plan A“ eines Bundeskanzlers Kern (SPÖ), keine Versprechen auf Steuerentlastung 2018/19 durch unseren Finanzminister Schelling (ÖVP), kein „Plan B“ eines Reinhold Mitterlehners (ÖVP), nein, noch nicht einmal das Geraunze HC Straches und seiner FPÖ.

Nichts von all dem scheint die Menschen wirklich zu interessieren.

Denn: Die Alexa Werte fallen. Monat für Monat. Zeigen Desinteresse.

Weil sich nämlich niemand mehr vorstellen kann, welche Partei mit welchem Partner eigentlich noch in der Lage wäre, Österreich eine Zukunft zu geben.

Gemeinsam politische Arbeit zu leisten.

Für uns Christlich Liberale ein Zeitpunkt, um einmal darüber nachzudenken:

Ist es diesen Streit um die finanziell interressantesten Posten des Landes in der Politik wirklich wert, ich meine halt ohne Berücksichtung der wahrscheinlich zu hoch bezahlten Manager, oder sollten wir lieber Lösung orientiert agieren?

Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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