Der Liberale Bote: Die Zeitschrift zur Weltverbesserung

Auch wenn ich mir immer wieder gewünscht hätte, dass eine grosse Anzahl an Mitwirkenden am Liberalen Boten mitschreiben würden, ja das Angebot, der Welt Vorschläge zur Weltverbesserung zu unterbreiten und dies dann politisch umzusetzen, auch annehmen würden, so stelle ich eigentlich in den letzten Jahren nur zwei Arten von Akteuren existieren:

Die Einen, die erst gross erzählen, was sie denn nicht Alles schreiben und machen würden und für die man dann ganze Beilagen anlegt, um ihnen den geeigneten Freiraum zu schaffen, letztendlich aber erlebt, dass sie nicht ein einziges Mal von der für sie geschaffenen Möglichkeit Gebrauch machen, ja deutlich lieber das kritisieren, was Andere bereits gemacht haben

und

die Anderen, die zwar fleissig schreiben, welche dann aber nach einer geraumen Zeit meinen, nur noch auf sich selber zu schauen.

Eine feindliche Übernahme versuchen.

Gut, es gibt noch eine dritte Gruppe, die im Stillen, im Background, die schreibenden Leute auf dem Laufenden hält, weil sie wirklich Themen haben, welche an die Öffentlichkeit gehören, letztendlich aber des Schreibens selber nicht so mächtig sind.

Die heimlichen Träger des Systems.

Und mich, der immer wieder eine zeitlang zuschaut, dann überlegt, was eigentlich passiert und sich dann wieder einschaltet, wenn es notwendig ist.

Sie wissen schon: Das russische Prinzip.

Das wir unsere Zeitung weitermachen, dass ist sowieso klar.

Ebenso klar, wie das wir unsere Zeitung auch in Zukunft für politische Zwecke nutzen wollen.

Also um unsere Welt im Sinne der Christlich Liberalen zu gestalten.

Und auch, dass wir einen jeden Mitwirken lassen, der diese Welt so wie wir ein Stück besser hinterlassen möchte, als wir sie vorgefunden haben.

Ich habe mich nur dazu entschlossen, diejenigen, die bei uns nicht schreiben und als schreibend aufscheinen, aus den Listen zu entfernen, sowie die Sicherheit gegen anscheind geplante feindliche Übernahmen wieder herzustellen.

Denn: Was bringt es, wenn es angeblich viele Schreibende sind, deren Federn letztlich aber ruhen?

Und was bringt es, wenn Menschen Themen schreiben, welche bei Überprüfung auf Weltverbesserungssicht einfach nicht bestehen?

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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