Freitag, 13.Oktober 1307

Ganz ehrlich, Freunde. Ich habe mich jetzt schon seit Wochen gefragt, an welchem Tag man einmal wieder auf die Templer eingehen sollte. Weil sich ja, während dem wir mit den Christlich Liberalen eine politische Mannschaft aufbauen, wo man uns ja vorhält, man sollte die Trennung von Staat und Kirche respektieren, obwohl wir doch gar kein Teil einer Kirche sind, andere wieder meinen Humanisten hätten in der Parteipolitik ausser im Notfall (ist der nicht gegeben) nichts verloren, unsere Mitarbeiter/innen sich im Rahmen des Templerhilfswerk auf den Strassen befinden.

Ja, mit dem geistigen Schwert gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt kämpfen.

Das Vater unser „Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf der Erde“ eben wörtlich nehmen und sich für den Teil  „so auch auf der Erde“ entschieden haben.

Unter Umständen ein Grund dafür, warum die Templer, die ja ursprünglich „Die arme Ritterschaft Jesu und des salomonischen Tempels in Jerusalem“ geheissen haben, am 13.Oktober 1307 in Ungnade fielen.

Neben dem Vorwurf eben sie wären „muslim“ geworden. Waren sie Anhänger des  arianischen Christusverständnisses? Sahen sie Jesus als Licht, Weg und Wahrheit? Dem Weg zu Gott hin?

Heute ist wieder einmal so ein Freitag der 13.

Ein Tag also, an welchem man sich an das Jahr 1307 erinnert.

Daran das in einer Nacht und Nebelaktion Jack de Molay und 6000 unserer Brüder verhaftet wurden und man sie in der Folge in Schauprozessen dem Feuer übergab.

Eine Geschichte die lange her ist, bis heute aber im Sinne des Aberglaubens den „Freitag den 13.“ prägt.

Hoffentlich nicht für uns.

Weil: Ist dieser Teil der Geschichte nicht schon lange vorbei?

Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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