Obdachlose in Wien – Erfahrungsberichte von den Gemeinde Vertriebenen

Zugegeben, viele Obdachlose sitzen heute zu Tage auch in Wien schon nicht mehr auf den Strassen, weil: Man sie selbst von dort vertreibt.

Und obwohl Obdachlosen Einrichtungen wie die GRUFT vollkommen überfüllt sind, die Menschen also bereits in der Nähe, beim Diesel unter dem Dach übernachten, findet man keine Lösung das Angebot zu erweitern.

Behindert Petitionen im Petitionsausschuss, die sich um die Rehabilitation von Obdachlosen bemühen.

Diesen den Weg zurück in die Arbeit und ins normale Leben bahnen wollen um dann in weiterer Folge zu sagen:

Obdachlose wollen nicht arbeiten!

Denn fragt man die Wiener Landespolitik: Obdachlose sind ja an ihrer Lage selber schuld.

Ja, nach Angabe der Landesregierung: ALLE!

Sowohl

.) Unternehmer die in Konkurs gegangen sind,
.) Ehemänner nach einer Scheidung, so wie auch
.) Journalisten, die über diese Ereignisse in Wien berichteten

und denen man den Fake News Vorwurf unterbreitete.

Sprich: Welche den Wahrheitsgehalt ihrer Stories nicht hundertprozentig erbringen konnten.

Denn: In Zukunft ist es nicht mehr notwendig zu beweisen, dass eine Story nicht wahr ist, sondern es reicht dies zu behaupten. Und der Journalist/die Journalistin muss den Beweis auf Wahrhaftigkeit antreten.

Ansonsten ihm wahrscheinlich aus Gründen der hohen Strafgebühren an die Medien eine Entlassung droht.

Wissend das er als Freiberufler nicht beim AMS gemeldet ist und er nur dann eine Mindestsicherung erhält, wenn er sich von seinem gesamten Besitz trennt.

Das nämlich ist Wien. Ja, Wien, das ist anders.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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