Ungarn: Eine Reise in eine andere Welt

Und wieder einmal ein Beweis wie böse doch Viktor Orban ist.

Wie unterschiedlich eigentlich Österreich, oder sagen wir einmal Wien, die lebenswerteste Stadt der Welt und Ungarn, oder sollte man einmal sagen die alte Kaiserstadt Sopron eigentlich sind, dass habe ich am gestrigen Tag gemerkt. Ein Tag für den ich mich noch mal herzlich bedanken möchte.

Während man in Wien von den armen Ungarn spricht und wie schlecht dort doch Obdachlose behandelt würden, fand ich nämlich und das, obwohl ich mir die gesamte Stadt angeschaut habe, nicht einen einzigen Obdachlosen im Freien sitzen. In ganz Sopron nicht.

Sondern fand eine weihnachtlich geschmückte Stadt, mit zweifelslos christlichen Werten.

An einigen Stellen des Ortes hatte man nämlich zusätzlich zur üblichen Weihnachtsbeleuchtung auch noch Weihnachtskrippen aufgestellt und die Weihnachtsbeleuchtung die die gesamte Stadt erleuchtet, erstrahlte einmal in einem leuchtenden weiss und dann wieder  in der nächsten Strasse in einem satten Gold. So das einem keine Langweile aufkommt.

Ungarn ist durch Viktor Orban so abgewirtschaftet, dass man kaum eine nicht renovierte Hausfassade fand. Man bemüht sich also, die ursprüngliche Pracht der Stadt wieder in voller Länge herzustellen.

Das Mittagessen, oder sollte man sagen die Kaffeejause verbrachten wir dann in einem original Kaffeehaus aus der Kaiserzeit, in welchem ein Stück Kuchen umgerechnet 1 EUR kostete. Genossen bei einem Einkaufsbummel in den durch die gesamte Stadt verteilten 50 Prozent Rabattaktionen, Geschäfte. Eine Aktion die zwischen dem 1.Jänner und dem 3 Königstag dem 6.Jänner besteht. Um dann am Abend im Grabenrestaurant gemütlich zu dinnieren.

Etliche gute Gespräche rundeten in der Folge den Tag ab.

So das meine Frau am Abend meinte:

Ich glaube, es war ein guter und erfolgreicher Tag.

Für mich ein Grund um über unseren Eintagsausflug zu berichten. Um einmal ein paar Eindrücke davon zu hinterlassen, wie doch, sagte dies nicht die österreichische Medienlandschaft, Viktor Orban Ungarn abwirtschaftet.

Danke Viktor Orban. Ihre Stadt zeigt, wie die Ungarn wirklich denken. Anders als die in Wien. In welchem Michael Häupl behauptet, der Bürgermeister der lebenswertesten Stadt der Welt zu sein, während dem, nun ja mit Verlaub:

Die Obdachlosen hier in Wien auf den Strassen sitzen.

während dem die Obdachlosenheime, die übrigens nicht kostenlos sind, sie kosten zwischen 4 und 10 EURO am Tag, Dienst nach Vorschrift betreiben.

Also: Nur zwischen 17:00 Uhr und 9:00 Uhr früh geöffnet sind.

Die zahlenden Gäste dann des Hauses verweist.

Denn: Sopron ist meiner Meinung nach gerade in der Weihnachtszeit einen Besuch wert.

Finden Sie nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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