Gute Arbeit könnt Ihr entlohnen

Eigentlich bin ich ja nicht der Mensch, der ausser durch Laufarbeit und persönliche Gespräche, so einfach nur am Schreibtisch sitzend, Geld verdienen möchte und von hier aus das Werk finanziert. Weder den Liberalen Boten. Noch die Christlich Liberalen. Ich vertrete nämlich die Auffassung: Wenn wir gute Arbeit machen, dann werden sich Menschen finden, die uns mit finanzieren. Und wenn wir keine gute Arbeit machen, nun, dann sind wir auch keinen Pfifferling wert.

Bedeutet:

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass unsere Medienarbeit und unsere Politik genauso wie wir dies für die Arbeit der Politiker und Politikerinnen fordern, leistungsbezogen erfolgen sollte.

Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht immer wieder auch Kosten haben, die es letztendlich notwendig machen, dass wir Geld aufstellen.

Unsere Domains sind nicht kostenlos. Unsere Petitionen ebenso wenig. Unsere Arbeitszeit wäre schön, wenn man sie wertschätzen würde. Und ja: Obwohl wir uns permanent für den Menschen einsetzen, ist auch für uns der Supermarkt nicht gratis.

Und daher erlaube ich mir heute, nunmehr kurz vor dem Jahreswechsel, mich an unsere inzwischen 340.000 Leser zu wenden und sie darum zu ersuchen:

Würde ein jeder Einzelne von Euch unsere Arbeit nur mit 1 Euro unterstützen, so hätten wir keinerlei Probleme, die politische Arbeit und die Zeitungsarbeit auch im Jahr 2017 zu sichern.

Da könnten wir Fernzielen wie dem Ausbau des Liberalen Boten in Richtung Printmedium oder der Kandidatur zu den nächsten Wahlen ohne Probleme näher rücken.

Ob all das aber möglich wird, dass hängt von Euch ab.

Wenn Ihr die Meinung vertretet unser Blatt ist gut und man sollte es überall finden, ja dann gebt Euch einen Ruck.

Und wenn Ihr meint, unsere politischen Vorschläge wären für Österreich interessant, nun, dann gilt das Gleiche.

Wir fordern nicht, dass Ihr Euch an uns bindet. Bereits mit einer Einmalspende wäre uns sehr geholfen.

Und wenn nicht?

Nun, dann machen wir unsere Arbeit weiter wie bisher. Werden uns auch weiter bemühen, all das was wir planen, aufzubauen. Um dann vielleicht zu sehen: Ja, wir waren es den Menschen wert.

Es geht dann nur einfach langsamer.

Denn, ich kann einen Jeden/eine Jede verstehen, der/die so wie ich meint:

Da bettelt schon wieder Einer.

Wollen wir nicht. Wir wollen nur einfach, das Leistung zählt.

Ihr nicht?

Euer

Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Christlich Liberalen

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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