TV Duell, ohne Adjutanten geht oft ein Schuss daneben

Es gibt Momente, da kann man nicht mehr anders als zu sagen.

Ich fordere Sie zum Duell.

Früher meisst im Morgengrauen, nebelig im Wald. Heute im Fernsehstudio. Medial aufbereitet. Aber ohne Ajutanten. Und man merkt sofort: Jetzt zählt jeder Satz. Jede Geste. Jede Reaktion.

Jetzt heisst es zu punkten und nicht zu treffen. Also ein Duell mit Worten. Um als Sieger den Platz zu verlassen. Ohne jemand zu verletzen.

Ohje. Eine super Herausforderung. Das muss man beherrschen. Viele sagen Diplomatie dazu!

Aber was ist noch zulässig. Und was ist untergriffig.

Da unterscheiden sich die Geister.

Wo sich die Geister nie unterscheiden sollten?

Bei der Wahrheit. Und die kann man nicht ändern. Auch nicht wenn man etwas weglässt. Oder aus dem Zusammenhang reisst.

Ich hatte die grosse Freude heute auf ORF einem Duell aus der Ferne am TV beizuwohnen.

Es war spannend zu erleben, wie man zum Angriff blies.

Aber streckenweise dabei die Karnevalshymne anstimmte. Wolle mer se reilasse.

Wer das Amt eines Präsidenten bekleiden will, muss auf allen Parketten geeignet sein.

Das Wir fördern und das Ego so platzieren dass das Du Dich akzeptiert.

Wer das in diesem Duell besser geschafft hat wird am Sonntag der Wähler als Adjutant und Meinungsmacher bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich erleben.

Eins steht für mich als Musiker fest: Man kann besser zusammen singen als zusammen sprechen. Denn die Musik kennt nicht den Satz: Du schuldig, ich gut.

Sondern nur Dur und Moll.

Etwas mehr Dur würde alle fröhlicher aus Duellen herausgehen lassen.

Auch wenn man im Wettbewerb steht.

Egal in welchem Morgengrauen oder Abendlichtarena-areal.

Das gibt Kraft und entspannt für grosse Aufgaben.

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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