Christlich Liberale: Warum christlich?

Da hat mich doch am gestrigen Tag jemand aus dem Umfeld von Rudolf Fussi um eine Definition für Christlich Liberal ersucht und als ich ihm den gesamten Namen „Christlich Liberale – Klassisch-Liberale Satire-Volkspartei“ mitgeteilt habe hat er nur noch gemeint:

Das passt. Ihr seid unterhaltsam. Aber seid Ihr auch christlich?

Einmal ganz offen. Der klassische Liberalismus, ja der Ansatz einer jeden Volkspartei war ursprünglich immer christlich.

Christlich, weil er biblisch herleitbar ist.

Christlich in dem Sinne, dass man auf die Umsetzung der goldene Regel baute.

Das „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde wie Dich selbst“ in der Welt verwirklichen wollte.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18)

Nicht nur für die Wirtschaft da war, nein für das Volk.

Lk 16,13
Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Das heisst nicht, dass ein Wirtschaftstreibender von einer Volkspartei nicht zu vertreten wäre, sogar sicher, denn er ist auch Teil des Volkes, er ist aber eben nur ein Teil des Volkes. Einer, der mit seinem Geld aktiv daran mitwirkt, dass die Gesellschaft entsteht.

Lk 16,9
Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Es gibt aber noch zahlreiche andere Teile der Gesellschaft: Angestellte und Arbeiter, Pensionisten, Kinder, Jugendliche, Hausfrauen und Mütter, bis hin zu den Randerscheinungen im Bereich der Armut wie Behinderte oder gar Obdachlose.

Christlich heisst also: Für alle da zu sein.

Christlich heisst aber auch monarchitischzu sein. Weil Jesus sich selbst als König deklarierte.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Ein König der mit dem Volk gemeinsam, also in einer Direkten Demokratie, regieren wollte.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teil hat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Und genau das wusste bereits Pillersdorf bei der Wr. Revolution 1848.

Der forderte:

Der Kaiser sollte gemeinsam mit dem Volke regieren.

Womit wir das Wort „Christlich“ ausreichend erklärt hätten.

Bleibt noch „Liberal“

Liberal, weil wir auf die Menschenrechte bauen.

Menschenrechte, die unserer Meinung nach nichts anderes sind, als eine Auslegung der goldenen Regel.

Dem „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.

Allgemeine Menschenrechte alle 30 Artikel

Jak 2,8
Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht;

Womit wir zum letzten Teil kommen wollen.

Satirische-Volkspartei

Und satirisch, weil man heute zu Tage viel Humor dazu braucht, um überhaupt noch zu verstehen, wie sich die derzeitige politische Landschaft als „Politos“ also Volksvertretend bezeichnen kann. Man ihr eigentlich einen Spiegel vorhalten sollte. Damit sie sich letztlich selbst erkennt.

Erkennt: Politiker heisst Volksvertreter und sollten primär auf ihr eigenes Land schauen.

Obwohl auch das ein altes biblisches Prinzip verkörpert:

Mt 15,24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses
Israel.

Das also was wir tun ist wie die 1867er Verfassung christlich-liberal.

Oder?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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