Häupl: Das ist mir wurscht

Eigentlich glaube ich wirklich langsam daran, dass die SPÖ in Wien momentan vor allem in Umfragen für die Wahlen verliert, weil sie auf die Kritik, so zum Beispiel Michael Häupl mit „Das ist mir wurscht“ antwortet.

Häupl an Kritiker in Wiener SPÖ: „Is ma wurscht“

Ehrlich aber unüberlegt.

Denn: Irgendwie ist es den Parteien heute zu Tage wirklich wurscht, wenn man sie kritisiert. Denn: Die Menschen sind, so die allgemeine Meinung für Demokatrie ja zu blöd.

Selbst dann, wenn die Kritik aus den eigenen Reihen kommen sollte. Die Kritik also sicherlich nicht böse gemeint ist. Es wird einfach so weiter gemacht wie bisher.

Eigentlich glaube ich daran, dass derzeit die ÖVP vor allem in Umfragen verliert, weil Kritik aus den eigenen Reihen an der Bundesleitung oder auch nur eine freie Meinungsäusserung wie diejenige Reinhold Lopatkas im Bezug auf Norbert Hofer, sofortigst zu einem Rapport führt.

Die Parteien intern also nur noch eine Meinung gelten lassen. Die des Bundesobmanns.

Etwas das selbst Stamm ÖVPler wie Platter Tirol verärgert.

Man zusätzlich nach aussen, ausser im Bezug auf Streitigkeiten nur Aktionen von Sebastian Kurz wahr nimmt.

Manche schon boshaft meinten: Die ÖVP ist eine 1 Mann Partei.

Eigentlich glaube ich daran, dass die GRUENEN derzeit in den Umfragen nicht wirklich zulegen können, weil sie die Grundlage der Basisdemokratie der Anfangszeit längst verlassen hat.

Man auf Menschen wie Ingrid Rauscher, EU-Austrittsvolksbegehren Leiterin und ehemalige Bundesobfrau Stellvertreterin der GAL einfach nicht mehr hört.

Die Arbeit nicht mehr im Schutz von Auen, wie der Hainburger Au oder dem Kampf gegen Atomkraft besteht, sondern aus GRUENEN Radwegen.

Deren Umweltschutzcharakter nur für wenige Menschen wirklich verständlich ist.

Und ich glaube, dass all diese Prozente bei den Umfragen vor Allem deshalb die FPÖ bekommt, weil die Menschen die anderen Parteien einfach verwarnen wollen.

Sich etwas Neues wünschen.

Was wiederum erklärt, warum die NEOS und GRUENEN selten so stark abschneiden, wie dies die Umfragen zuvor besagten.

Glaube daran, dass die Menschen eigentlich eine Volkspartei haben wollen, eine Partei die für das österreichische Volk eintritt, ohne das sie sich an Deutschland anschliessen, an der EU orientieren oder aber sich in einem Zentralstaat auflösen wollen.

Eine Volkspartei für Österreich. Einheitlich und unzerstritten. Ansonsten aber nur protestieren.

Daher auch angeblichen Sympathiewerte für eine reine neo-liberalen Industriepartei wie die NEOS. Denn: Das Wort NEOS klingt nach neu.

Was also die SPÖ, ÖVP und GRUENEN durch Uneinigkeit verspielen, gewinnen die anderen wieder durch Einigkeit.

Und wirklich gewinnen wird, wer den Menschen wirklich Ernst nimmt.

Zum Beispiel die Christlich Liberalen.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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