Christlich Liberale: Links oder rechts?

Wir sind nicht links und auch nicht rechts, sondern hinten dort wo das Volk sitzt“, das war das Motto, welches ich mir bei der Gründung der Christlich Liberalen zum Ziel gesetzt hatte. Zum Ziel gesetzt habe, weil:

Ich ja schon zu Zeiten der Freidemokraten die Meinung vertrat, dass klassischer Liberalismus zwingend bindend Direkt Demokratisch sein muss. Sich Direkte Demokratie aber mit einem Flügeldenken nicht verträgt.

Wie gut uns dies scheinbar gelungen ist, habe ich dann allerdings erst am gestrigen Tag festgestellt, als man mir in einem Freiheitlichen Lokal auf einer meiner zahlreichen Crawding Touren mitteilte, dass man die Ansicht vertrete, wir hätten einen extremen GRUEN Anteil.

Ich mich fragte:

Da sagt man Österreich also über Wochen hinweg, dass man eigentlich in Richtung Norbert Hofers tendiert, weil man daran glaubt, dass dieser Österreich einfach besser vertreten kann, nein, vor Allem in den ehemaligen Pillersdorf Staaten bis hin nach Russland (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Kroatien, etc.) einfach Ernster genommen wird als „Der zerstreute Professor“ und dann erklären einem die FPÖler sie hielten einen für einen GRUENEN.

Habe mich sogar kurze Zeit gefragt, ob ich mich über sie lustig machen sollte und meinen: Ja, ich bin der Leiter der Facebook Gruppe „GRUENE für Norbert Hofer“. Hab es dann aber doch gelassen und mir gedacht:

Auch wenn wir für die 1867 Verfassung, also Pillersdorf eintreten, so ganz Unrecht haben die da eigentlich gar nicht.

Denn: Wir kämpfen für Avaaz. Wie kämpfen für Rettet den Regenwald. Wir kämpfen für den Humanismus.

Und wir haben die GRUEN Gemeinderätin Rauscher bei ihrem EU-Austrittsvolksbegehren unterstützt, weil wir die Meinung vertraten:

Man sollte doch ruhig noch einmal das Volk danach befragen, ob sie gerne Europäer sein wollen? Ob sie einen Zentralstaat wirklich befürworten?

Denn: Wenn die Antwort JA heisst, so hat man bessere Chancen, dass Europa wirklich entsteht und wenn die Antwort NEIN heisst, wovon ich eigentlich ausgehe, dann kennt man sich auch aus.

Ich selbst vertrete ja den Standpunkt eines doppelten Europas, also des Christlich Liberalen Schweizer Modells. Die Direkt Demokratische Gestaltung der EU.

Sowie das Osteuropäischen Kerneuropa. Also der neutralen Zone zwischen Russland und den USA in Grösse der Staaten der Pillersdorfer Verfassung.

Betrachte mich also als Einer, der zwar nicht Europa, sehr wohl aber einen Zentralstaat Europa ablehnt.

Die EU ganz einfach vollkommen anders aufgebaut sehen will.

Und: Lehne einen jeden Anschluss Österreichs an Deutschland kategorisch ab.

Vertrete aber auch die Auffassung: Politik kommt vom Wort „politos“, Volk, Stadt, Menschvertreter und muss daher patriotisch sein.

Das was für den Politiker also in erster Linie zählt ist Österreich.

Und wenn das die FPÖ als GRUEN Anteil empfindet, nun gut:

Ja dann leben wir einen GRUENEN Patriotismus.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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