Linkswende Demo: Sozialistischer Angriff auf den Adel

Eigentlich finde ich es schlimm, wenn man wenige Wochen vor Weihnachten mit solchen Bildern konfroniert wird. Feststellt: Die Sozialisten haben sich ein zweites Mal nach 1918 dazu entschlossen einen Generalangriff auf den Adel zu fahren.

Wikipedia: Kaisertum Österreich

Man noch nicht einmal in der Vorweihnachszeit vor der schwarz-gelben Gesellschaft einen Respekt hat. Es in meinen Augen schlimm genug ist, dass sich Erhard Busek vom St. Georgsorden verabschiedet hat. Von seinen christlichen Brüdern und Schwestern also. Die in der Politik für den Adel mitwirken. War er der Berater der Linkswende?

Zweifelsfrei verwenden hier nämlich die Demonstranten der sozialistischen Linkswende Schilder mit den Farben der Monarchie. Des Kaisertums Österreich. Schwarz-gelb, wie auch das oben abgebildete Schild beweist. Man hat sich also als Gegner der Monarchisten positioniert.

Nicht der FPÖ. Nicht Norbert Hofers. Nein, des Kaisertums Österreich.

Es geht also auch nicht primär um einen Angriff auf Norbert Hofer oder die FPÖ.

Zielbewusst werden hierbei die Farben des Hauses Habsburg verwendet. Und da ich davon ausgehe, dass niemand die Post, die ist auch durch Zufall schwarz-gelb, für den Erfolg Norbert Hofers verantwortlich machen möchte, so ist dieser Affront sicher gezielt.

Erhard Busek ist und das sehr medienwirksam beim St. Georgsorden ausgeschieden um darauf hinzuweisen:

Ich bin mit der Entscheidung unseren Bundeskonventbruders Norbert van Handel den ebenfalls aktiven Bundeskonventbruder Norbert Hofer zu unterstützen nicht einverstanden. Wollte in den St. Georgsorden offensichtlich einen Keil treiben.

KURIER: Norber Hofers Ordensritter im Clinch

Führte diese Ansicht zur Demo der Linkswende?

Denn: Immerhin gehört Norbert Hofer beim St. Georgsorden ja zur Ordensleitung.

St. Georgsorden: Die Ordensregierung

Für uns jedenfalls ist die Einstellung der sozialistischen Linkswende, einfach auf den Adel einzuschlagen, inakzeptabel.

Mit Sicherheit ein Grund dafür weiter für den St. Georgsorden und damit auch für Norbert Hofer einzutreten.

Denn: Wie kommt der Adel dazu, plötzlich von der sozialistischen Linkswende als Angriffsziel betrachtet zu werden?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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