Neues aus der „Obdachlosenwelt“

Vielleicht sollte man, da man zum Teil selbst von unseren Vertretern der Christlich Liberalen in den Bundesländern eher den Kopf im Bezug auf die zahlreichen Obdachlosengeschichten schüttelt, einmal über die Gesamtsituation der Obdachlosen in Wien berichten. Erklären, warum wir uns für die Obdachlosen Winterhilfe stark machen.

Da gibt es einmal die österreichischen Obdachlosen, die so wie dieses Foto zeigt spärlichst bekleidet und mit dünnen Decken ausgestattet auf den Plätzen in Wien wohnen. Weil man ihnen ein 50 Meter entfernt leerstehendes Haus nicht gönnt. Und für die sich die Christlich Liberalen einsetzen, weil wie die Meinung vertreten, dass dies Menschen sind, die früher in Österreich etwas gearbeitet haben. Dann zugegebener Massen das innere Gleichgewicht verloren. Sprich: Irgendetwas in ihrem Leben erlebten, was sie nicht verdauten. Eine reaktive Depression bekamen.  So das sie schliesslich am Rand der Gesellschaft landeten. Einer Gesellschaft, welche sich für solche Menschen einfach nicht interessiert. Für welche keine Scheiterkultur existiert. Obwohl es einem Jedem/einer Jeden von uns passieren könnte. Und: Für die wir uns einsetzen um eine Scheiterkultur in Österreich zu schaffen. Denn: Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.

Da gibt es aber auch und da möchte ich den Menschen die dies kritisieren Recht geben Glücksritter die mit oder ohne Familie einfach nach Österreich kommen, weil in ihrem Land, oder dem Land, welches sie bei der Einreise ohne Papiere als Herkunftsland angeben, ein Krieg herrscht und denen die sicheren Nachbarstaaten ihrer „Heimat“ einfach nicht gut genug sind. Welche der finanzielle Anreiz nicht nur nach Europa, nein, wenn möglich nach Deutschland oder zumindest Österreich treibt, weil sie hier vom Staat ganz einfach am Meisten erhalten.

Und für welche die Regierung dann ganze Häuser errichtet. Derzeit gerade wieder einmal und das regt die Bevölkerung in Hetzendorf auf, ein ganzes Haus für jugendliche Flüchtlinge (oder welche die sich schnell mal ein paar Jahre verjüngen?), welche ohne Eltern nach Österreich kamen. Was wiederum die Angst der Anrainer schürt. Weil ja hier dann nicht nur mehr Flüchtlinge sind, sondern auch die Kontrolle durch die Eltern fehlt. Man also den Anstieg der Krimininalität in Hetzendorf fürchtet. Die Anrainer bereits mit einer Flugblattaktion beginnen. Was leider auch wieder auf die österreichischen Obdachlosen zurückfällt.

Und dann gibt es dann noch die selbst in den Oststaaten bekannte Bettlermafia. Eine Gruppe von Menschen welche von der Schweiz aus organisiert, Behinderte nach ganz Europa  schleusen, damit diese dann für sie durch Betteln Geld verdienen. Bettler, die irgendwie arm sind. Nicht nur, weil den ganzen Tag auf der Strasse zu sitzen ziemlich kalt sein kann, sondern weil man sie, wenn sie am Abend ein Ergebnis nicht erreichen, ohne Essen ins Bett schickt und mit Schlägen versorgt.

Ich gebe also all denen die kritisieren durchaus Recht.

Ich verstehe nur nicht, warum man die Gruppe 1, also die österreichischen Obdachlosen. mit Gruppe 2 oder Gruppe 3 gleichsetzt.

Nein, diese mit dünnen Gewändern im Freien schlafen lässt, während dem man der Gruppe 2 ganze Häuser baut. Und warum man die Gruppe 3 nicht aus den Fängen der Bettlermafia befreit?

Zur selben Zeit aber behauptet: Alle Menschen sind gleich.

Wann?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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