Verflixte Geschenkesuche zu Weihnachten

Haben Sie schon die Sportschuhe an? Ich meine die bequemen? Mit welchen man stundenlang laufen kann?In den Innenstädten. Auf Kopfsteinplaster.

Um alle Geschäfte abzuklappern?

Um wieder Dinge zu kaufen, die man eigentlich nicht bräuchte und im Januar wieder umtauscht?

Oder bevorzugen Sie den eleganten „ich kanns mir leisten Bummel“ mit den Highheels in der Shopping Mall?

NAJA UND IMMER DIE CHECKKARTE BEREIT.

Wer weiss was man sieht und findet?

Zu Weihnachten darf es ja auch was kosten.

Auch wenn bei Nullfinanzierung riesen Gefahren lauern.

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Und es wird immer verrückter.

Es gibt nur noch Santa Claus. Den Weihnachtsmann. Den Konsum.

Hauptsache man hat einen Anlass, um Geld auszugeben. Was man sich sauer erarbeitet hat.

Und da hört man dann Sprüche wie: Naja, man will ja Freude bereiten.

Ohne Geschenk geht das nicht.

Wirklich?

Geht es wirklich nicht ohne teure Fernseher etc?

Seien wir ehrlich. Was wir brauchen im Leben kaufen wir das ganze Jahr über.

Denn das ist ja auch notwendig.

Und nun kommt das Fest der Feste. Auf die Plätze fertig los.

Sie wollen Freude bereiten?

Sie wollen die Geburt Jesu, selbst ärmlich im Stall als Zeichen geboren, feiern?

Wie wäre es dann, wenn Sie sich selbst einmal für einen Tag in das Schaufenster als Geschenk legen?

Und als Artikelbezeichnung davor als Schild stehen haben:

Ich bin „Das GESCHENK“ für Sie. Ich stehe Ihnen das ganze Jahr zur Seite. Ich werde Ihnen helfen. Man braucht mich nicht umzutauschen. Denn wenn Sie nicht erkannt haben, dass ich es gerne tue, gehe ich freiwillig fort.

Ausserdem bin ich kein Sonderangebot oder Schnäppchen.

Ich könnte Ihr Schatz sein. Sie müssen es nur erkennen.

Glauben Sie, dass die Leute an diesem Angebot stehen blieben und nachfragen.

Oder vielleicht sogar sagen diesem Schatz möchte auch ich ein schönes zuhause bieten.

Und sehen Sie, es bedarf keines einzigen Geldstücks.

Nur das Verständnis für die wirkliche Weihnacht. Wo sich ein Menschliches kleines Wesen den anderen geschenkt hat.

In der Krippe zu Bethlehem.

Ganz still und leise.

Aber effektvoller als aller Konsum.

Denn das war und wird es immer sein.

Unsere Heilsbotschaft zu Weihnachten.

Ich bin für dich da!

Ich bin nicht gekommen um zu kaufen/verkaufen, zu bestrafen, zu sühnen.

Ich bin gekommen um Euch die Augen zu öffnen in einer Zeit der übermässig „Blinden“.

Na das sind die Aussichten die ich uns Wünsche, na dann „Frohes Fest!“

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.