Templer in ärgster Bedrängnis

„Warum wir eigentlich Humanisten wie Alexander van der Bellen derzeit so hart angegriffen hätten?“ hat mich am heutigen Tag jemand gefragt, „Wir wären doch auch Humanisten!“
Und hat damit darauf angespielt, dass die Templer nicht nur als Ursprung des Opus Dei, der Hugenotten, sondern auch der Freimaurer gelten. Er wirkte  sehr überrascht, als ich darauf hinwies:

„Wieso angegriffen? Wir wehren uns nur.“

In Wahrheit sehe ich es nämlich wirklich deutlich eher als Angriff auf uns, als dass wir angreifen würden, wenn man uns, als diejenigen die nicht nur als Gründer der ersten Sozialbank, sondern auch des Hospizwesens gelten, ein leerstehendes Haus, das ehemalige Volkshilfehaus in den Bau stellt, während dem die österreichischen Obdachlosen keine 50 Meter entfernt auch bei Schnee im Park schlafen müssen.

Ein zweites leerstehendes Haus, das ehemalige Bundessozialamt, auf der anderen Strassenseite der Laxenburgerstrasse existiert.

Man uns also vorwerfen könnte: Die Templer setzen sich nicht für die Menschenrechte ein.

Vielleicht ist es ja niemand aufgefallen, dass wir so weit das ging sämtliche unsere Einrichtungen, die früher einmal auf Batianistiege, Komturei Hainburg,  Templerarchiv Gottschalkgasse und Templerandacht Grosse Neugasse aufgeteilt waren, so weit wir konnten im Zürcherhof konzentrierten.

Wir also vorne um die Rechte der Obdachlosen kämpfen, während auf der Hausrückseite die Obdachlosen im Park im Schnee erfrieren.

So das deutlich sichtbar wird:

Der Templer Ritterorden ist nicht mehr in der Lage dem Hospizwesen zu dienen.

Und genau das finden wir peinlich. Empfinden wir als Angriff auf uns.

Während dem uns Politiker/innen die sich als Freimaurer deklarieren, bei der Nutzung blockieren.

Oder?

 

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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