SPÖ: Tag der Entscheidung

Ganz ehrlich; Freunde Da gibt es in der österreichischen Innenpolitik so alle paar Jahre einen Tag, an dem wird den Politikern bewusst, dass sie gerade wieder einmal dabei sind zu verlieren und da kommt es dann zum grossen Tag der Entscheidung.

So wie am gestrigen Tag bei der SPÖ in Wien.

Wo man versuchte die Situation, dass zum derzeitigen Zeitpunkt laut Wahlumfragen bei einer Neuwahl die SPÖ und GRUENEN nicht einmal mehr gemeinsam eine Mehrheit hin bekommen könnten, SPÖ derzeit 27 Prozent, GRUENE 15 Prozent, gemeinsam als 42 Prozent, eigentlich nicht mehr regierungstauglich, (erinnern sie sich, dass Häupls Amtsvorgänger Helmut Zilk zeitweise noch bis zu 56 Prozent erzielen konnte?) durch eine Personalrochade auszugleichen.

Ein Anliegen, dass beinahe wie selbstverständlich von der Rathaus SPÖ abgelehnt wurde.

Man möchte offensichtlich den Erdfolgskurs, 30 Prozent Verlust in 20 Jahren, fortsetzen.

Ganz ehrlich, ich glaube HC Strache, dem wir übrigens mit dem gestrigen Tag zum 10 jährigen Parteiobmannsstatus gratulieren wollen, wird es freuen.

Auch wenn das Geschenk, die Erklärung Norbert Hofers an genau diesem Tag, von nun an kein Parteimitstreiter mehr zu sein, wahrscheinlich schmerzt.

Und auch uns freuen diese Entscheidungen, zwingt es uns doch geradezu dazu, den von uns bisher eingeschlagenen Kurs ebenfalls beizubehalten.

Permanenter Dauerbeschuss der SPÖ und GRUENEN, solange sie eben in unseren Augen unmenschlich sind.

Denn: Wo sich in der personellen Zusammensetzung nichts verändert, dort verändert sich ganz sicher auch nichts in der Einstellung zum Thema Mensch.

Und schon gar nicht zum Thema österreichische Obdachlose.

Die wohl auch weiter im Park schlafen dürfen, während keine 50 Meter entfernt zwei Häuser der Gemeinde leer stehen.

Zu deren Situation man meint, dass man hierfür kein Geld hat, während dem man Radwege rot und grün bemalt.

Während Obdachlose dank SPÖ und GRUENEN weiter im Park schlafen dürfen.

Es seie denn, dass man so wie in Tirol oder Salzburg, dort allerdings durch die ÖVP, versucht, sie auch dort zu vertreiben.

Ihnen also das Recht auf das Mensch sein, auf die Menschenwürde, auf die Menschenrechte, abspricht.

Leider.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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