Landesregierung als verlängerter Ast des Islams?

Auch wenn ich unserem Aussenminister Sebastian Kurz in keinster Weise widersprechen möchte, liebe Freunde, dass es vor Allem unsere Landespolitiker sind, die dafür verantwortlich sind, dass Kreuze aus den Schulklassen verschwinden, der Nikolaus nicht mehr in die Kindergärten kommen darf und man auch schon überlegte, den Wiener Christkindlmarkt in Wiener Weihnachtsmarkt umzubenennen, so Teile ich seine Auffassung, dass sie dies als verlängerter Ast des Islams tun nicht.

Vor Allem im Bezug auf den Nikolaus nämlich erfährt man von gläubigen Moslems, dass sie selbst nicht wüssten, warum man eigentlich den Nikolaus verbieten wolle.

Da dieser ja Bischof von Myra in der Türkei gewesen wäre.

Auch im Bezug auf die Kreuze kann man von Moslems erfahren, dass sie zwar die Meinung vertreten, dass nicht Jesus, sondern jemand Anderer für ihn gekreuzigt worden wäre, aber sie würden respektieren, dass die Kreuze zum christlichen Glauben gehören.

So das sie auch gegen die Kreuze nichts einzuwenden hätten.

Denn: Jesus wäre auch für den Islam ein Prophet gewesen und der Koran würde sie lehren, dass sie Juden und Christen als Gläubige zu achten haben.

Der Koran wäre ein Buch der Toleranz der alle Religionen achtet.

Weiters lehrt ein grosser Teil des Islams, dass der christliche Glaube zwar richtig wäre, die Lehre der Bibel aber durch die Kirche verändert worden wäre. Oder, dass man die Bibel überhaupt verändert habe.

Anders hört sich hingegen die Stellungnahme der Islamisten an, die die Meinung vertreten, dass der Islam die einzig wahre Religion wäre. Juden und Christen also als Ungläubige erachten.

De facto unterstützen diejenigen, die die Kreuze entfernen wollen, maximal die Islamisten, nicht den Islam.

Und schaut man darauf, wer wirklich die Petitionen „Das Kreuz muss bleiben“ oder „Stoppt das Nikolausverbot“ unterminierte, so findet man gegen die Petition das Kreuz muss bleiben ausschliesslich eine Petition vom Umfeld Niko Alms, dem Religionssprecher der NEOS, selbst Mitglied des Verbands der Konfessionsfreien, die sich dazu entschlossen, fast zeitgleich zur Petition mit der die Christlich Liberalen die Kreuze in den Schulklassen forderten, mit einer anderen Petition die Abschaffung zu verlangen.

Hierbei erhielten die NEOS zwar kaum Unterschriften und es kam nur die Petition „Das Kreuz muss bleiben“ nicht aber die Gegenpetition in den Petitionsausschuss, was aber von den Gemeindepolitikern/innen selten erwähnt wird.

Wie sollte man ansonsten auch begründen, dass die Kreuze nicht schon längst wieder hängen?

Im Übrigen sind die NEOS auch die einzige Partei, die so weit ich dies nachvollziehen kann sich geschlossen gegen christliche Symbole und christliche Bräuche eingesetzt haben.

Bei SPÖ und GRUENEN gibt es zwar ablehnende Tendenzen, es gibt aber immer wieder auch Gemeinderäte die dies anders sehen.

Was mich allerdings letztlich wundert, ist, dass man auf Petitionen wie Kreuze in den Schulklassen oder auch dem Nikolaus zwar durchaus positive Bescheide erhält, es letztendlich an der Umsätzung mangelt.

Man also mitteilt, dass die Kindergärtnerinnen als Nikolaus verkleidet in den Kindergarten kommen werden, letztendlich dieses Programm aber einfach ausfällt.

Man mitteilt, dass die Kreuze wieder zurückkehren, man allerdings offensichtlich vergessen hat mitzuteilen: WANN.

Und da stellt sich für mich dann vielmehr die Frage:

Wer nun eigentlich die Kindergärten dazu veranlasst, anders als dies die Gemeindebeschlüsse festlegen, diese Beschlüsse dann einfach zu ignorieren?

Denn: Was bringt es, wenn die Gemeinde Etwas beschliesst, letztlich aber dann genau das Gegenteil tut?

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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