Van der Bellen: Ist die Wahl wirklich so schwer? (Satirische Betrachtung)

Bildquelle: http://www.heute.at/news/politik/Tabakfirma-erklaert-sich-nach-Van-der-Bellen-Packerl-neutral;art23660,1273906 Bitte auf das Bild klicken. Es zeigt ein neues Demokratieverständnis. Offensichtlich bekam man nämlich bei der Tabakfirma aus Gründen dieses Satirefotos Ärger mit den GRUENEN.Verstehen Sie Spass?

Ganz ehrlich, Freunde, eine wirklich berechtigte Frage, die ich am heutigen Tag in der KRONEN Zeitung gelesen habe. Sie wurde von Alexander van der Bellen anlässlich einer Befragung durch die NEOS gestellt. Einer Befragung des meiner Meinung nach  zweitbesten Kandidaten.

KRONE: Van der Bellen: „Ist die Wahl wirklich so schwer?“

Und ganz ehrlich, Herr van der Bellen. Ich finde Ihre Fragestellung  richtig.

Denn: Ich tue mir als Wähler bei der Entscheidung zwischen einem Kandidaten der   Österreich vertreten will und hierbei auf das Mitspracherecht des Volkes baut, Norbert Hofer, und einem anderen Kandidaten der Österreich in einem Zentralstaat Europa auflösen will, damit das Amt des Bundespräsidenten für überflüssig erklärt und es scheinbar nur auf die Pension abgesehen hat, dass dürften Ihre Ambitionen sein, nicht wirklich besonders schwer.


Und weil sie das wollen, daher sind mir ihre Stellungnahmen zu TTIP oder CETA auch ziemlich gleichgültig. Das entscheiden ja dann nicht Sie, sondern der Zentralstaat.

So wie Kriegseinsätze, Zahlungen an Drittstaaten, etc. auch.

Vielmehr schwer tue ich mir damit gültig wählen zu gehen.

Da es ja jedes Mal dann, wenn es auf den Wahltermin zugeht und Norbert Hofer in Umfragen in Führung liegt Ungereimtheiten mit den Briefwahlen gibt.

So das wider erwarten die Wahl wieder einmal verschoben werden muss.

Sollte aber die Wahl am 4. Dezember nicht verschoben werden, so hat man auch in diesem Fall schon den worst case, dass Norbert Hofer gewinnen könnte, vorbereitet und aus Sicherheitsgründen die Wählerevidenz verändert.

So das diesmal mehr Neuwähler zur Verfügung stehen, als es den Abstand zwischen 2. und 3. Platzierten, sprich Ihnen und Irmgard Griss ausgemacht hätte.

Ja, dann ficht diesmal eben Irmgard Griss die Wahl an.

Ich gebe ihnen also Recht:

Der Wählerwille ist in meinen Augen nicht so besonders schwer. Die Wahl schon.

Ich kann also nur hoffen, dass sich Österreich bis zum Auseinanderfallen der aktuellen Bundesregierung, inzwischen ist man sich ja so weit sicher, dass die derzeitige Regierung bis in das Jahr 2018 weiter bleiben muss, für einen neuen Bundespräsidenten enscheiden darf.

Weil uns nämlich ansonsten der Ausschreiber einer Neuwahl, sie wissen schon, wenn sich der Nationalrat trennt gibt es auch keinen 1., 2. oder 3. Nationalratspräsidenten als Vertretung mehr, fehlt.

Ich frage daher Sie persönlich:

Ist die Wahl wirklich so schwer?

Google Bilder

Nachdem sich die heute.at mit dem heutigen Tag, dem 17.11.2016 offensichtlich dazu entschlossen hat, das Bild aus ihrem Beitrag zu entfernen, wollen wir aus Sicherheitsgründen auch darauf verweisen, woher wir dieses Bild genommen haben. Heute morgen war es jedenfalls im Beitrag der heute.at noch zu finden.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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