Von Deutschösterreichern bedroht

Erstaunlich, denke ich mir heute, liebe Freunde, dass man in Österreich kaum hat man sich entschlossen mit den Christlich Liberalen eine pro Österreich Partei zu gründen auch gleich von Deutschösterreichern bedroht wird. Ja, man noch nicht einmal wartet, bis wir gewählt werden. Schon im Vorfeld versucht den pro Österreich Ansatz zu verhindern.

Da steige ich am heutigen Tag gerade beim OSZM Ost aus der U-Bahn und verlasse gerade die U-Bahnstation als ein Radfahrer mit grosser Geschwindigkeit auf mich zurast. Nicht einmal einen Meter vor mir mit quietschenden Bremsen zum Stehen kommt.

Auf seinem Kopf sehe ich eine Mütze, die sich mit den Farben schwarz, rot und gold spielt. Was mich auf die Idee bringt: Das könnte ein Deutschösterreicher sein.

„Lesen sie Heute und Österreich“, fragt mich mein Gegenüber und ich bin etwas überrascht, denn eine Medienrecherche habe ich mir bisher eigentlich anders vorgestellt.

„Ja natürlich,“ meine ich daher, „welcher Journalist tut das nicht.“

„Und haben sie vor zwei Wochen den Artikel von der Ärztin gelesen, welche einen Mann nach einem Genickbruch nur knapp das Leben retten konnte.“ fragt mein Gegenüber weiter.

Und ich muss gestehen: „So regelmässig lese ich die Heute und Österreich auch wieder nicht.“

Ich habe mir den Artikel ganz offen gesagt entweder nicht gemerkt oder gar nicht gelesen.

Frage mich langsam, ob dies nun eine Umfrage über medizinische Tauglichkeit der Zeitungen Österreich und Heute im Zusammenhang mit dem OSZM Ost werden soll.

Oder da ich gerade meinen Presseausweis angesteckt habe, mein Gegenüber erwartet, dass ich über ihn einen Artikel schreibe.

Da legt mein Gegenüber schon los: „Ich mag ihre christlich liberale Politik nicht“.

Ganz ehrlich gesagt, bin ich nunmehr vollkommen verwirrt.

Denn: Über Christlich Liberale haben die Zeitungen Österreich und Heute doch noch nie berichtet.

Dann rast mein Gegenüber weiter, bleibt einige Meter weiter stehen, drückt einer Frau, die vielleicht auch nur durch Zufall mit einer roten Jacke gekleidet ist die Hand und lässt mich stehen.

Und ich, ich beginne mich zu fragen, was mein Gegenüber eigentlich wirklich wollte.

Ob ich es als Drohung auffassen hätte sollen?

Ja ob man dies neuerdings in Österreich als demokratisch betrachtet?

Und: Zu welcher Partei mein Gegenüber nun eigentlich wirklich gehört?

Denke mir dann aber:

Schön, dass mein Gegenüber inzwischen die christlich liberale Politik kennt.

Denn das heisst: Wir haben uns inzwischen einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

Finden Ihr nicht?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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